Trotz Notbremsung

Zug rast in Auto: Fahrer wollte Gleise an Bahnübergang überqueren - Wagen 100 Meter mitgeschleift

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In Oberfranken ist es am Dienstagnachmittag zu einem Unfall gekommen. Wie die Polizei berichtet, ist ein Zug in ein Auto gekracht. Der Wagen wurde mitgeschleift.

  • In Oberfranken kam es am Dienstagnachmittag zu einem schweren Unfall.
  • Ein Zug ist nach ersten Informationen in ein Auto gekracht.
  • Im Moment befindet sich Rettungskräfte an der Unfallstelle.

Update vom 14. Januar, 20 Uhr: Der 61 Jahre alte Autofahrer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der Personenzug schleifte sein Auto fast 100 Meter mit. Die 40 Passagiere des Zuges und der Lokführer blieben unverletzt. 

Wie nun bekannt wurde, war der Autofahrer bei Weidenberg in Oberfranken auf einem befestigten, öffentlichen Feldweg unterwegs. Er übersah an dem mit Andreaskreuzen markierten Übergang die herannahende Regionalbahn. Trotz Notbremsung erfasste der Zug den Wagen.

Zug rast in Pkw: Fahrer wollte Gleise an Bahnübergang überqueren - Rettungskräfte im Einsatz

Erstmeldung: Weidenberg - In Oberfranken ist es am frühen Dienstagnachmittag zu einem schweren Unfall gekommen. Wie die Polizei berichtet, ist ein Zug in ein Auto gekracht. Der Verkehrsunfall ereignete sich demnach in Weidenberg (Kreis Bayreuth) auf Höhe Döhlau. Der Zusammenstoß ereignete sich demnach zwischen Bayreuth und Weidenberg.

Zug rast in Pkw: Autofahrer wollte Gleise an Bahnübergang überqueren -Bilder zeigen Ausmaß

Bayreuth (Bayern): Zug kracht in Auto - Unfall in Weidelberg

Wie die Polizei mitteilt, überquerte der 61-jährige Fahrer gegen 14.30 Uhr mit seinem Pkw die Gleise. Dabei übersah er den kommenden Zug. Weiter heißt es, dass der Fahrer verletzt wurde, jedoch ansprechbar sei. Er wurde dem Bericht zufolge in ein Krankenhaus gebracht. Demnach sind Zugführer und Passagiere unverletzt geblieben.

Weidenberg (Bayern): Zug kracht in PKW - Warnsignale verhindern Kollision nicht

Im Moment befindet sich der Rettungsdienst an der Unfallstelle. Wie kurier.de berichtet, befanden sich 40 Personen im Zug, darunter mehrere Kinder. Sie blieben demnach unverletzt. Wie bayreuther-tagblatt.de berichtet, war der Autofahrer dienstlich unterwegs, da einmal täglich die Gasleitungen entlang der Bahnstrecke kontrolliert werden. Demnach bemerkte der Zugführer den PKW am unbeschränkten Bahnübergang, bremste und gab drei Warnsignale ab. All das half nicht - der Autofahrer bemerkte den Zug nicht.

Weiter berichtet bayreuther-tagblatt.de, dass sich der Schaden auf etwa 45.000 Euro beläuft.

Weitere Informationen in Kürze

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Am Sonntag (12. Januar) ereignete sich an der Westumfahrung von Krugzell ein schwerer Unfall. Ein Audi kam von der Straße ab und blieb auf dem Dach liegen.

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Das Landratsamt Deggendorf hat eine eindringliche Warnung herausgegeben. Grund ist ein Fall von Hasenpest - die Infektionskrankheit ist auch für Menschen hochgefährlich.

Zu einem spektakulären Unfall kam es auf der A 92. Ein Transporter verlor seine Ladung - woraufhin ein massiver Gegenstand in die Windschutzscheibe eines anderen Autos krachte.

Im August wurde ein 35-jähriger Rollerfahrer in Anzing totgefahren. Der beteiligte Autofahrer flüchtete. Bis heute wurde er nicht gefunden. 

Das war nicht geplant: Auf der Route zwischen Garmisch-Partenkirchen und Reutte kam es am Mittwoch zu einem großen Problem. Eines, das schlimm ausgehen hätte können


Rubriklistenbild: © NEWS5 / Merzbach

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