Beinahe-Rekord: 60.500 Wildschweine erlegt

München - Im vergangenen Jahr wurden in Bayerns Wäldern 60.500 Wildschweine erlegt - und es sollen laut dem zuständigen Verband aus guten Gründen noch mehr werden.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) sowie Vertreter des Jagd-, Bauern- und Waldbesitzerverbands begrüßten die hohe Zahl der getöteten Tiere. Sie forderten nach Ministeriumsangaben vom Freitag weiterhin eine intensive Jagd auf Wildschweine. Es sei dringend nötig, ihre Zahl zu reduzieren, um die zunehmenden Schäden in der Landwirtschaft und die steigende Gefahr von Wildunfällen und Schweinepest in den Griff zu bekommen. Im nächsten Jahr werde der Wildschweinbestand voraussichtlich erneut wachsen, weil das Nahrungsangebot an Eicheln und Bucheckern in den Wäldern sehr gut sei.

dpa

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stammzellen-Spender gesucht: Baby Mattheo hofft auf ein Wunder
Es ist einfach herzzerreißend! Mattheo ist erst neun Wochen alt, doch sehr krank. Seine einzige Chance ist eine Stammzellenspende.   
Stammzellen-Spender gesucht: Baby Mattheo hofft auf ein Wunder
Lkw-Fahrer stirbt bei Unfall auf der A3
Tragischer Unfall auf der Autobahn 3 bei Würzburg: Ein Lkw-Fahrer übersah offenbar das Ende ein Staus - und kam bei der folgenden Kollision ums Leben.
Lkw-Fahrer stirbt bei Unfall auf der A3
Skandal in Regensburg: Wohnung nur für „Bürger deutscher Abstammung“
Auch in der Dom- und Unistadt Regensburg ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Eine Anzeige für eine 65-Quadratmeter große Wohnung im Osten der Stadt sorgt nun für großes …
Skandal in Regensburg: Wohnung nur für „Bürger deutscher Abstammung“
Wachsoldaten schießen auf Eindringling - Polizei kommt zur Kaserne
Zwischenfall in einer Kaserne im Landkreis Schwandorf: Soldaten schossen auf einen Eindringling im Auto. 
Wachsoldaten schießen auf Eindringling - Polizei kommt zur Kaserne

Kommentare