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Großeinsatz in Berchtesgaden

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Nach Großbrand in Berchtesgadener Schule: Unterricht soll wieder starten

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In der Nacht zu Freitag brach ein Feuer in der Christophorus-Grund - und Mittelschule Buchenhöhe in Berchtesgaden aus. Nun soll der Unterricht wieder beginnen.

Update vom 7. Oktober: Am Freitag erst ist eine Grund- und Mittelschule in Berchtesgaden vollständig abgebrannt, nun will das dazugehörige Internat den Betrieb wieder aufnehmen. Der Unterricht soll von Donnerstag in einem Gymnasium desselben Trägers in Schönau am Königssee wieder beginnen, teilte eine Sprecherin der Einrichtung mit. 

Feuer in Berchtesgadener Schule: Ursache weiterhin unklar

Warum das Feuer am Freitag ausbrach, konnte bislang noch nicht geklärt werden. Die rund 200 Einsatzkräfte konnten allerdings verhindern, dass die Flammen auf andere Gebäudeteile übergriffen. Verletzt wurde niemand; die Internatsbewohner konnten über das Wochenende nach Hause fahren oder in anderen Einrichtungen unterkommen. 

Ob das Schulgebäude in Berchtesgaden wieder aufgebaut wird, soll sich erst nach Abschluss der Ermittlungen entscheiden.  

Schule in Berchtesgaden brennt völlig ab - Polizei steht vor Rätsel

Update vom 5. Oktober:  Nach dem Großbrand einer Grund- und Mittelschule in Berchtesgaden suchen die Ermittler weiter nach der Ursache. Noch immer gebe es keine Hinweise, wieso das Feuer in dem Schulgebäude ausbrach, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag.

Rund 200 Einsatzkräfte konnten am frühen Freitagmorgen verhindern, dass das Feuer auf andere Gebäudeteile übergriff. Verletzt wurde niemand. Das Schulgebäude gehört zu einem Internatscampus des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands für rund 160 chronisch kranke Schüler und Jugendliche, die vorwiegend an Asthma und Diabetes leiden. Das Gebäude ist nicht mehr nutzbar, der Unterricht soll bis Dienstag ausfallen.

Schule in Berchtesgaden brennt ab - die Folgen sind dramatisch

News vom 4. Oktober: Update 17.11 Uhr: Stundenlang kämpften am Freitag zahlreiche Einsatzkräfte in Berchtesgaden gegen einen Großbrand. Eine Schule stand in Flammen. Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Jetzt äußerte sich Florian Ott, Gesamtleiter des CJD Verbundes, in einem Gespräch mit  bgland24.de ausführlich über den glimpflichen Ausgang des Feuers. 

Das sei alles andere als selbstverständlich: „Es war ein Großbrand, das dürfen wir nicht vergessen. Es hat lichterloh gebrannt“, betont Ott. Umso dankbarer ist der Schulleiter den zahlreichen Einsatzkräften - die zum Teil bereits sechs Minuten nach dem Alarm eintrafen. Trotzdem steht dem Schulbetrieb jetzt erst mal eine schwierige Zeit bevor. „Das stellt uns jetzt natürlich vor ganz ganz große Herausforderungen. Dem müssen wir uns stellen: Wie können wir den Schulbetrieb wieder ans Laufen kriegen.“ 

Berchtesgaden: Schule vor großen Herausforderungen - Schulleiter bedankt sich bei Einsatzkräften

Mit Sicherheit kein ganz einfaches Unterfangen. Trotzdem gibt sich Ott einigermaßen optimistisch: „Wir streben eine interene Lösung an, haben gute Ideen und werden uns jetzt am Wochenende gut überlegen, wie wir bis zur Mitte der Woche alles wieder so hinbekommen, dass unsere Teilnehmer entsprechend betreut und versorgt werden.“

Ein Aspekt macht den Gesamtleiter ganz besonders stolz: Seine zahlreichen professionellen Mitarbeiter. Diese hätten sich an entsprechende Absprachen gehalten, seien besonnen vorgegangen und hätten alle Teilnehmer hervorragend begleitet. „Es ist alles in Ruhe abgelaufen. Da muss ich als Einrichtungsleiter sagen: Solche Mitarbeiter zu haben, das macht mich sehr sehr stolz.“

Schulbrand Berchtesgaden: Schulleiter besonders stolz auf Agieren der Mitarbeiter 

Update 15.49 Uhr: Nach einem Großeinsatz an einer Grund- und Mittelschule in Berchtesgaden hat die Ursachenforschung für den Brand begonnen. Momentan sind die Einsatzkräfte immer noch mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. "Wahrscheinlich werden wir bis morgen früh vor Ort sein, um mögliche Glutnester zu löschen und Brandwache zu halten", erklärte der Zweite Feuerwehrkommandant und Einsatzleiter Tobias Schäfer bgland24.de. Während sich der Einsatz der Feuerwehren langsam dem Ende zuneigt, beginnt währenddessen erst die Arbeit für die Brandermittler der Kripo und einer Brandgutachterin des Landeskriminalamtes.

Ihr Ziel: Der bisher noch völlig unklaren Ursache des Feuers auf den Grund zu gehen.

Brand in Berchtesgaden: Bis spätestens Dienstag soll Lösung für weiteren Schulbetrieb gefunden sein

Auch die Tätigkeiten der Verantwortlichen des CJD Asthmazentrums Buchenhöhe gehen jetzt erst richtig los. Da sich die Heizung des gesamten Jugenddorfes unter der Schule befindet, bleibt es in vielen Gebäuden aktuell ziemlich kalt. "Wir haben mit den Eltern Kontakt aufgenommen, die meisten Kinder werden abgeholt", sagt Florian Ott, der Gesamtleiter des CJD-Verbundes Bayern zu bgland24.de. "Die Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Hause fahren können, haben wir anderweitig unterbringen können."

Aber die Zeit läuft: Bis spätestens Dienstag soll eine Lösung für den weiteren Schulbetrieb her, dass der Unterrricht am Mittwoch wieder beginnen kann. "Der Ermittlungsvorbehalt schließt die Heizung ein", erklärt Ott. "Sobald wir von Seiten der Polizei und der Versicherung eine Freigabe haben, können wir schauen, wie es weitergeht." Schulleiter Anton Kaunzner wäre eine zentrale Lösung für die seine komplette Schule am liebsten. "Eventuell können wir alle Klassen am Dürreck unterbringen, die Bürgermeister aus Berchtesgaden und Marktschellenberg haben aber auch schon ihre Hilfe angeboten."

Berchtesgaden: Noch keine Pläne für abgebrannte Schule

Von dem katastrophalen Brand lässt sich die Schule nicht unterkriegen: Keiner der Verantwortlichen bezweifelt, dass eine Lösung gefunden wird um den Schulbetrieb bis zum Ende des Schuljahres aufrecht zu erhalten. Wie es aber konkret mit der abgebrannten Lehranstalt weitergeht, dazu gibt es zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Pläne. Über diesen Punkt wollen die Verantwortlichen erst nachdenken, wenn eine vorübergehende Lösung gefunden ist.

Update 15 Uhr: Der Schaden nach dem großen Feuer ist riesig - doch Schüler und Mitarbeiter kamen mit dem Schrecken davon. Auch der Berchtesgadener Bürgermeister Franz Rasp hat auf Facebook mit einem Post zu dem Großbrand reagiert. „Vergelts Gott an alle beteiligten Feuerwehren und Hilfsorganisationen“, schreibt er darin etwa. „Danke!! Ihr seid der Wahnsinn!“

Berchtesgaden: Großbrand an Schule - Bürgermeister lobt alle Helfer

Die Helfer hätten „Riesiges geleistet“, sagte auch Christian Hinterbrandner, der das Zentrum des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands (CJD) leitet. Er war im Urlaub über das Feuer informiert worden. Das Schulgebäude sei nicht mehr nutzbar. Bis Dienstag soll der Unterricht ausfallen. „Wir versuchen den Schulbetrieb an benachbarten Schulen fortzusetzen“, sagte Hinterbrandner.

Feuer in Schule: Brandursache noch unklar - Polizei ermittelt

Da nach dem Brand auch andere Gebäude nicht beheizt werden können, müssen Schüler anderweitig untergebracht werden. Die Ursache des Feuers war zunächst völlig unklar. Es werde in alle Richtungen ermittelt, hieß es bei der Polizei. Es könne ein Kurzschluss gewesen sein - in dem Gebäude sei die Hauptleitung untergebracht, sagte Hinterbrandner. „Wir wissen es einfach nicht.“

Update 14.04 Uhr: Der Großeinsatz in Berchtesgaden gestaltete sich für die Feuerwehren als nicht ganz unproblematisch. „Die größte Herausforderung bei dem Brand war die Abschirmung von den naheliegenden Gebäuden, dem Speisesaal und ein Wohnhaus auf der gegenüberliegenden Seite“, sagt Feuerwehreinsatzleiter Tobias Schäfer gegenüber bgland24.de.

Brand in Berchtesgaden: Löschwasser aus dem Swimmingpool

Auch die Wasserversorgung auf dem Schulkomplex in 950 Metern Höhe war alles andere als einfach. Am Anfang habe das Wasser zwar für die ersten Einsatzkräfte ausgereicht, aber als weitere Feuerwehrleute eintrafen wurde die Wasserversorgung ganz schön knapp, berichtet Schäfer. Die Lösung: „Wir haben den hauseigenen Swimmingpool als Löschwasserversorgung hergenommen“, erklärt der Einsatzleiter. Aus einem Bach legten die Feuerwehrleute außerdem zwei Schlauchleitungen - mit einer Länge von insgesamt 1,7 Kilometer Länge. 

Update 13.15:Entgegen ersten Meldungen ist bei dem Feuer in Berchtesgaden niemand verletzt worden. Zunächst hieß es, ein Kind habe eine Rauchvergiftung erlitten. Doch das habe sich nicht bestätigt, sagte der Stefan Sonntag, Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, am Freitag gegenüber der dpa.

Berchtesgaden: Hauptbrand an Schule ist gelöscht - Feuerwehr weiter im Einsatz

Update 12 Uhr: Nachdem eine Berchtesgadener Schule in den frühen Morgenstunden Feuer fing, ist der Hauptbrand jetzt gelöscht. „Die Feuerwehr ist aber weiter für Nachlöscharbeiten vor Ort. An verschiedenen Stellen kokelt es noch“, sagt Polizeisprecher Martin Emig Merkur.de. Wie lange diese Arbeiten noch andauern, konnte der Pressesprecher am Freitagvormittag nicht sagen. 

Fest steht jedoch: Solange keine Ersatzlösung gefunden ist, werden die Schüler der Grund- und Mittelschule keinen Unterricht haben. „Ihre Klassenzimmer sind komplett abgebrannt. Momentan wird organisiert, dass alle Kinder abgeholt und untergebracht werden“, sagt Emig. 

Update 11.21 Uhr: Auch das Rote Kreuz unterstützt seit den frühen Morgenstunden den Großeinsatz der Freiwilligen Feuerwehren bei dem Schulbrand. Aus Vorsicht evakuierten die Betreuer der Einrichtung und die Einsatzkräfte zunächst auch die nicht betroffenen umliegenden Wohngebäude des Internats. Ein Übergreifen des Brandes konnte von der Feuerwehr erfolgreich verhindern konnte.

Brand in Berchtesgaden: Gebäude evakuiert - Schüler schockiert

Insgesamt sechs geschockte und frierende Schüler mussten vom Notarzt und den Sanitätern vor Ort versorgt werden. Im Anschluss wurden die Kinder und Jugendlichen an die Krankenstation der Schule übergeben und dort weiterbehandelt. Ernsthaft verletzt wurde bei dem Feuer niemand. 

Das Rote Kreuz war bis 9 Uhr zur Absicherung des komplexen Feuerwehr-Einsatzes mit bis zu 15 Sanitätern, einem Notarzt und sieben Fahrzeugen gleichzeitig vor Ort. Sie kümmerten sich um die sechs Schüler und zusammen mit Ehrenamtlichen des Malteser Hilfsdienstes um die Verpflegung der Einsatzkräfte. „Es war super, dass wir die vorhandene Infrastruktur der Einrichtung mit der Krankenstation und dem Speisesaal nutzen konnten und keine Zelte aufbauen mussten, die aufgrund der kalten Witterung beheizt werden hätten müssen“, berichtet Rotkreuz-Einsatzleiter Hermann Scherer.  Denn der Einsatzort liegt in rund 950 Metern Höhe, die Außentemperatur lag in der Nacht nur noch knapp über dem Gefrierpunkt.

Vorstand nach Feuer in Berchtesgaden: „Wir brauchen eine neue Schule“

Update 10.28 Uhr: Die Löscharbeiten an dem Schulkomplex dauern an. Schlechte Nachrichten gibt es jedoch von der Polizei: Das brennende Gebäude ist nicht mehr zu retten - und wird komplett niederbrennen.

„Wir brauchen eine neue Schule“, erklärt Hans Wolf von Schleinitz, Vorstand des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands (CJD), zu dem auch die Schule gehört, gegenüber BR.de. Noch unklar ist bisher, ob auch die Zentralheizung für das gesamte Areal von dem Feuer beschädigt wurde. Fast 200 Kinder und Jugendliche sind laut von Schleinitz in dem Internat untergebracht, welches zentral beheizt wird.

Die Christophorus Schulen in Berchtesgaden sind ein staatlich anerkanntes Schulzentrum mit Internat. Überregional ist die Einrichtung als Eliteschule des Sports bekannt. Insgesamt etwa 1 000 Kinder und Jugendliche werden dort betreut.

Berchtesgaden: Brand an Schule - Kind erleidet leichte Rauchgasvergiftung

Update 9.24 Uhr: Auch die Schule hat sich jetzt mit einem Facebook-Post zu dem Brand geäußert.

Update 8.40 Uhr: Der Brand habe den Schulkomplex erfasst. Die Internatsschüler waren in anderen Gebäudeteilen untergebracht. Um sicherzugehen, dass sich kein Schüler in dem brennenden Teil befindet, wurden die Kinder und Jugendlichen auf einem Platz im Freien versammelt und durchgezählt. Dabei sei ein Kind offenbar durch die Rauchschwaden gelaufen und habe sich dabei die leichte Rauchgasvergiftung zugezogen, teilte die Polizei mit.

Die Einsatzkräfte gehen derzeit von einem Schaden in Höhe von zwei Millionen Euro aus.

Berchtesgaden/Bayern: Schule steht in Flammen - Großeinsatz der Rettungskräfte

Update 7.13 Uhr: Aktuell dauern die Löscharbeiten noch an. Insgesamt sind laut Mitteilung der Polizei 13 Feuerwehren im Einsatz, darunter zwei aus Österreich. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf zwei Millionen Euro. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

Wie die Polizei mitteilt, fällt der Unterricht in der Grund- und Mittelschule des Asthmazentrums Buchenhöhe heute aus. Nicht betroffen vom Unterrichtsausfall ist hingegen das Christophorus-Schulzentrum am Dürreck. 

Erstmeldung: Großbrand in Schule in Berchtesgaden

Berchtesgaden - In der Christophorus-Grund- und Mittelschule Buchenhöhe in Berchtesgaden ist ein Feuer ausgebrochen. Gegen 2.40 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Traunstein der Brand gemeldet. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stand das Gebäude laut Polizei bereits in Vollbrand. Mehr als 200 Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. Erst vor kurzem sorgte eine Explosion im Salzbergwerk in Berchtesgaden für einen Großeinsatz der Rettungskräfte.

Berchtesgaden (Bayern): Schule steht in Flammen - Großeinsatz der Rettungskräfte

Der Brand habe das Gebäude der Grund- und Mittelschule erfasst, sagte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen. Die Einsatzkräfte gehen derzeit von einem Millionenschaden aus. Menschen seien durch das Feuer nicht verletzt worden, hieß es. 

Berchtesgaden: Großbrand in Schule

Internatsschüler seien in anderen Teilen des Gebäudekomplexes untergebracht und befanden sich daher nicht in Gefahr, teilte die Polizei mit. Am Morgen waren die Löscharbeiten noch im Gange, berichtet bgland24.de. Laut einer Polizeisprecherin falle der Unterricht am Freitag aus. Über die Ursache war zunächst nichts bekannt.

Im vergangenen Jahr legte ein 18-Jähriger ein Feuer in einer Schule in Fürth. Die Fürther Feuerwehr hatte auch mit einem anderen Gefahr zu kämpfen: 250 Liter Ameisensäure wurden in Zirndorf verschüttet.

In Luke-Wildenau in der Oberpfalz ist in der Nacht zum Montag eine Scheune in Flammen aufgegangen.
Einer Feuerwehr in Unterfranken ist eine Party teuer zu stehen gekommen.

Durch Rauchvergiftung: Ein Brand in Freising nahm einem 20-Jährigen das Leben.

dpa

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