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Zwei Tote wurden in einem Haus in Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt gefunden.

Mögliches Ehe-Drama

Ex-Radprofi und Frau tot aufgefunden: Ermittler äußern schrecklichen Verdacht - Obduktion abgeschlossen

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Ex-Radprofi Remig Stumpf und seine Frau sind in einem Haus in Bergrheinfeld (Unterfranken) tot aufgefunden worden. Nach der Obduktion kommen weitere schreckliche Details ans Licht.

Bergrheinfeld: Ex-Radprofi und Frau tot aufgefunden - Ermittler äußern schrecklichen Verdacht

Update vom 16. Mai, 15.41 Uhr: Nach dem Fund eines toten Ehepaares in einem brennenden Haus nahe Schweinfurt gehen die Ermittler davon aus, dass der 53-jährige Mann erst seine Frau und dann sich selbst tötete. Nach der Obduktion der Leichen sei davon auszugehen, dass er die Frau durch „massive Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper“ umbrachte, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. 

Alles deute darauf hin, dass der Mann dann im Keller des Hauses in Bergrheinfeld Feuer legte und sich dann tötete. Motiv der Tat am Dienstagmorgen dürften den Ermittlern zufolge Ehestreitigkeiten sein.

Ex-Profi-Sportler tot in Haus gefunden - Retter machen schlimme Entdeckung im Keller - neue Details

16.00 Uhr: Der Brandort in dem Haus in Bergrheinfeld soll am Mittwoch abschließend untersucht werden, berichtet welt.de. Auch die Obduktion der beiden Leichen soll am Mittwoch abgeschlossen werden.

Bergrheinfeld: Ex-Profi-Sportler und Frau tot im Haus entdeckt - Ehe-Drama?

Update vom 15. Mai, 12.21 Uhr: Nach dem Fund zweier Leichen in einem Haus in Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt wurden nun neue Details bekannt. Demnach soll es sich um den früheren deutschen Rad-Profi Remig Stumpf sowie dessen Frau Mirjam handeln. Das berichtet unter anderem welt.de.

Stumpf trat unter anderem bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul an, nahm an der Tour de France teil und fuhr unter anderem eine Saison für das Team Telekom. Er war zweimaliger Deutscher Meister im Einzelzeitfahren. 1993 beendete er seine Karriere.

Auch in Chicago ereignete sich ein schockierendes Verbrechen. Eine 19-Jährige, die im neunten Monat schwanger war, wurde brutal ermordet. Anschließend schnitten die Täter ihr den Säugling aus dem Bauch.

Beziehungstat? Ehepaar tot in Haus gefunden - Zeuge alarmierte die Polizei 

Update 11.42 Uhr: Nachdem in einem Haus in Bergrheinfeld im Landkreis Schweinfurt zwei Leichen gefunden worden sind, werden nun neue Details bekannt. Wie die Polizei Unterfranken mitteilt, wurden am Dienstagmorgen die Leichen eines getrennt lebenden Ehepaars gefunden. Die Umstände sind demnach zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar. Doch die Kripo Schweinfurt ermittelt nun in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wegen eines Tötungsdelikts. 

Video: Familientragödie - Ex-Radprofi Remig Stumpf tot aufgefunden

Zeuge alarmiert Polizei: Mann soll Ehefrau umgebracht haben

Ein Zeuge wählte gegen 6.50 Uhr den Notruf. Ein Mann soll seine getrennt lebende Ehefrau umgebracht haben. Die Rettungskräfte eilten daraufhin zu einem Haus in Bergrheinfeld. Dort fanden sie im Erdgeschoss die Leiche eines 53 Jahre alten Manns. Im Keller hatte sich ein Feuer ausgebreitet. Dort fanden die Retter die Leiche einer 41-Jährigen. Sie ist laut Polizei die getrennt lebende Ehefrau des 53-Jährigen. 

Die genauen Umstände der Todesfälle sind noch unklar und derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Nach derzeitigem Stand „muss von einem Tötungsdelikt und einer mutmaßlichen Beziehungstat ausgegangen werden“, so die Polizei in einer Mitteilung. Es würden keine Hinweise vorliegen, dass weitere Personen am Tatgeschehen beteiligt waren. 

Zwei Leichen in Haus in Bergrheinfeld gefunden - Polizei ermittelt

Die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei Schweinfurt werden in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt geführt, ein Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Schweinfurt ist bereits vor Ort, um sich ein Bild zu machen.

Erstmeldung vom 14. Mai: Nach Brand in Haus - Zwei Tote gefunden

Bergrheinfeld - Nach einem Brand in einem Wohnhaus nahe Schweinfurt sind zwei Leichen gefunden worden. Das Feuer in der Gemeinde Bergrheinfeld sei am Dienstagmorgen gegen 6.50 Uhr der Polizei gemeldet worden, sagte eine Sprecherin. Details waren zunächst unklar. Weitere Informationen werden gegen Mittag erwartet.

Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über Selbsttötungen, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die Telefonseelsorge unter der Nummer: 0800-1110111. Hilfe bietet auch der Krisendienst Psychiatrie für München und Oberbayern unter 0180-6553000.Weitere Infos finden Sie auf der Webseite www.krisendienst-psychiatrie.de/.

dpa/mm/tz

Lesen Sie auch: Der Zecken-Virus ist zurück. Im Landkreis Freising hat es den ersten FSME-Fall des Jahres gegeben. Der Landkreis ist Risikogebiet, viele Personengruppen sind gefährdet.

In einer Pension am Rande von Passau findet die Polizei am Samstag drei Leichen, in den Körpern der Toten stecken Pfeile. Nun wurden zwei weitere Tote gefunden - in einer Wohnung, wie merkur.de* berichtet. Erst vor Kurzem ist in Bernau am Chiemsee ein Ehepaar tot im Bett aufgefunden worden, berichtet Merkur.de*.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

Quelle-OmaAntwort
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Natürlich stimmt es, dass das Internet jetzt solche Nachrichten zuhauf bringt, wenn nicht sogar in einer Art Reizüberflutung. Allerdings ist die Dunkelziffer der Ehetragödien um einiges höher, als die von der Polizei erfassten Taten. Da ändert auch das Internet nichts daran. Ich selbst war mit einem Alkoholiker verheiratet und konnte gerade noch die Flucht ergreifen, bevor er das erste Mal zugeschlagen hätte. Man sieht es am Blick, wenn der Wahnsinn das Gehirn erreicht hat. Übrigens muss ich noch 4 1/2 Jahre bis zur Rente arbeiten und es gehört zu meinem Job, dass ich ab und an im Internet recherchieren muss. Tausende haben gar keinen Computer und sind auch nicht am Internet interessiert.

AntihysterieAntwort
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H"im Merkur wimmelt es von Artikeln, in denen verlassene Ehepartner oder Lebensgefährten sich an den Frauen und sogar am Nachwuchs vergreifen."

Nachrichtenportale schreiben über die Vorgänge die möglichst viele Menschen interessieren.

Damit passiert eine Vorselektion der Nachrichten. Das bedeutet nicht zwingend, dass auch mehr passiert.

Beispiel:
Über Taschendiebstahl liest man kaum etwas. Die Zahlen gehen seit 2014 zurück.

Wenn das Portal nun beginnen würde, über alle Taschendiebstähle zu berichten, dann würde man den Eindruck bekommen, dass immer mehr passiert.

Hinzu kommt, dass manche Leser früher vielleicht einfach garnicht soviele Nachrichten konsumiert haben wie heute.

Entweder weil sie nun im Ruhestand sind und mehr Zeit haben oder früher nicht so oft online waren.

Quelle-OmaAntwort
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Stimmt, aber rachesüchtige Frauen zerkratzen dann im allgemeinen den Porsche des Ex oder so ähnlich. Ausnahmen gibt es natürlich mittlerweile auch hier schon. Also beide Seiten sollten loslassen können.