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Die wegen Mordes angeklagten Friedrich P. (r) und Michael S. (l) im Landgericht in Nürnberg

Bestattermord: Gestandener Tatablauf plausibel

Nürnberg - Im Bestattermord-Prozess in Büchenbach hat ein Gutachter den von einem geständigen Angeklagten geschilderten Tathergang als plausibel bezeichnet.

Man könne einem Menschen durchaus mit einem Kantholz den Schädel einschlagen, ohne dass viel Blut austrete, sagte der Experte am Dienstag vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Dort sitzen derzeit zwei ehemalige Kollegen des Opfers auf der Anklagebank, die dessen Leiche eingeäschert haben sollen. Einer der beiden hat bereits gestanden, den 43-Jährigen auf Geheiß seines Komplizen erschlagen zu haben. Dabei habe es nur einen kleinen Blutfleck auf dem Teppich gegeben. Der mutmaßliche Drahtzieher behauptet, das Opfer sei untergetaucht.

dpa

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