Heimliches Saufgelage

16-Jähriger fällt aus Baumhaus: Knochenbrüche

Kempten - Ein Jugendlicher ist nach einem heimlichen Gelage in einem Baumhaus in Kempten betrunken aus der luftigen Behausung in die Tiefe gestürzt.

Der 16-Jährige brach sich bei dem Sturz aus drei Metern Höhe mehrere Knochen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der junge Mann war am Dienstagabend zusammen mit einem Freund in das Baumhaus geklettert, um heimlich Alkohol zu trinken. Dabei, so die Aussage seines Kumpanen, wurde er immer übermütiger - bis er den Halt verlor und aus dem Baumhaus fiel.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gruseliger Verdacht: Paar soll Leiche aus Wohnung verschleppt haben
In Günzburg wurde auf einem Parkplatz eine Leiche gefunden. Wie die Polizei herausfand, verstarb der Mann jedoch nicht am Fundort, sondern zuvor in seiner Wohnung. 
Gruseliger Verdacht: Paar soll Leiche aus Wohnung verschleppt haben
Razzia in Augsburg abgeschlossen: Terrorverdacht gegen drei Männer
In Augsburg durchsucht die Polizei seit Donnerstagmorgen 13 Wohnungen. Grund dafür ist der Terrorverdacht gegen drei Männer.
Razzia in Augsburg abgeschlossen: Terrorverdacht gegen drei Männer
Vorgetäuschter Überfall auf Werttransporter - Polizei sucht sechsten Täter
Bereits fünf mutmaßliche Täter wurden nach dem vorgetäuschten Raubüberfall festgenommen. Jetzt wird ein sechster Verdächtiger mit internationalen Haftbefehl gesucht.
Vorgetäuschter Überfall auf Werttransporter - Polizei sucht sechsten Täter
Frachter steckt in Fluss fest - Donau vorübergehend gesperrt
Seit Donnerstagvormittag ist die Donau aufgrund der Havarie eines Schiffes gesperrt. Der Einsatz könnte noch den ganzen Tag dauern.
Frachter steckt in Fluss fest - Donau vorübergehend gesperrt

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion