Signalstörung: Verzögerungen auf der Stammstrecke

Signalstörung: Verzögerungen auf der Stammstrecke

Betrunkener schläft am Bahnübergang im Auto ein

Hergensweiler/Kempten - Einen ungewöhnlichen Ort hat sich ein 40-Jähriger ausgesucht, um seinen Rausch auszuschlafen: Er saß hinter dem Steuer seines Autos direkt vor einem Bahnübergang.

Der Mann saß hinter dem Steuer seines Autos direkt vor einem Bahnübergang in Hergensweiler (Landkreis Lindau). Offenbar hatte der Mann darauf gewartet, dass sich die Schranke öffnet und war dabei eingenickt. Ein Passant entdeckte den Mann am Freitagabend und verständigte den Notarzt. Der 40-Jährige war nach Angaben der Kemptener Polizei vom Samstag nicht mehr ansprechbar. Ein Alkohol-Test ergab einen Wert von zwei Promille. Der Führerschein ist nun erstmal weg, der Mann kann mit einem Strafverfahren rechen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

15 Leichtverletzte bei etlichen Unfällen im Schneegestöber
Schnee und Glätte haben im Freistaat etliche Unfälle verursacht - zumeist bleibt es bei Blechschäden. Insgesamt wurden mindestens 15 Menschen leicht verletzt.
15 Leichtverletzte bei etlichen Unfällen im Schneegestöber
Gefahrenstufe 4! Großes Lawinen-Risiko in bayerischen Alpen am Donnerstag
Lawinen sind der Alptraum für Wintersportler. In unserem Ticker sagen wir Ihnen, wie sich die Lage an den bayerischen Ausflugszielen aktuell darstellt.
Gefahrenstufe 4! Großes Lawinen-Risiko in bayerischen Alpen am Donnerstag
Winterchaos auf den Straßen! Neue Wetter-Warnung gilt bis Donnerstag
Am Mittwoch hielt erneut der Winter Einzug in Bayern. In den Alpen wehte ein eisiger Wind, am Vormittag schneite es stark in München und der Region. 
Winterchaos auf den Straßen! Neue Wetter-Warnung gilt bis Donnerstag
Gewaltnacht in Regensburg: Polizei brutal attackiert - neue Details bekannt
Ein Polizist bekommt Tritte gegen den Kopf, ein anderer stürzt und wird mit Bier übergossen, eine Polizistin bekommt einen Messerstich und das ist längst nicht alles, …
Gewaltnacht in Regensburg: Polizei brutal attackiert - neue Details bekannt

Kommentare