Es gab auch Negativ-Beispiele

Blitzer-Marathon endet in Bayern - Polizei zieht erstes Fazit

Polizisten in Schwaben und in der Oberpfalz haben beim Blitzmarathon ersten Einschätzungen nach keine extremen Raser erwischt.

München - So zeigte sich die Polizeiinspektion Donauwörth in Schwaben am Donnerstagmorgen mit ihren Tempomessungen zufrieden. „Die Verkehrsteilnehmer hatten offenbar ihre Geschwindigkeit weitgehend den zulässigen Werten angepasst“, sagte ein Sprecher.

Ein Negativbeispiel: Auf einer Landstraße wurde ein Raser mit 142 Stundenkilometern statt der zulässigen 100 erwischt. Auch in der Oberpfalz verlief der Blitzmarathon am Mittwoch nach Angaben des Polizeipräsidiums ruhig. Den Höchstwert erreichte ein Fahrer am Mittwochabend: Er war bei erlaubten 100 Stundenkilometern mit 150 unterwegs.

Um 6.00 Uhr am Donnerstagmorgen waren die Geschwindigkeitskontrollen an rund 2000 Stellen im Freistaat zu Ende gegangen. Rund 1900 Polizisten waren nach Angaben des Innenministeriums seit Mittwoch im Einsatz, um Fahrgeschwindigkeiten zu messen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Carsten Rehder

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