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Polizisten fahnden mit Plakaten weiter nach dem mutmaßlichen Mörder von Mespelbrunn.

Bluttat von Mespelbrunn: Polizei fahndet mit Plakaten nach Gesuchtem

Mespelbrunn/Würzburg - Bei der Suche nach einem Mordverdächtigen im Spessart setzt die Polizei nun auf Fahndungsplakate und Handzettel.

Die Plakate mit dem Bild des 36-Jährigen sollten am Dienstag in Geschäften und öffentlichen Gebäuden aufhängt werden, teilte die Polizei in Würzburg mit. Darauf wird auch auf die Belohnung von 5000 Euro hingewiesen, die das Landeskriminalamt für Hinweise ausgesetzt hat.

Trotz tagelanger erfolgloser Suche ist die Polizei weiterhin davon überzeugt, dass sich der 36-Jährige in der Umgebung von Mespelbrunn (Landkreis Aschaffenburg) versteckt hält. Der Mann sei möglicherweise in einem leerstehenden Haus oder einer Hütte untergekommen.

Der Flüchtige soll sich vor einem halben Jahr mit einer Frau auf einem Parkplatz in Mespelbrunn gestritten haben. Aus Ärger darüber, dass seine Liebe unerwidert blieb, soll er die 32 Jahre alte Frau und dreifache Mutter erstochen haben. In der vergangenen Woche hatte es einen Hinweis aus der Bevölkerung auf ein mögliches Versteck des mutmaßlichen Täters gegeben. Seitdem läuft die Großfahndung.

dpa

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