Landkreis Regensburg
1 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
2 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
3 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
4 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
5 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
6 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
7 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.
Landkreis Regensburg
8 von 13
Im Landkreis Regensburg ist am Sonntag ein BMW in ein Haus gekracht. Hier sehen Sie die Bilder.

BMW knallt durch Hauswand

"Wir sind ins Schlafzimmer, und da stand das Auto"

  • schließen

Brennberg - Plötzlich stand ein Auto im Schlafzimmer! Nach einem Unfall am Sonntag in Brennberg-Bruckbach im Landkreis Regensburg sind die Bewohner fassungslos.

Dort, wo Rosa und Josef Heider aus Bruckbach (Kreis Regensburg) sich normalerweise zur Nachtruhe begeben, ragte vorgestern Abend plötzlich die Schnauze eines BMW herein. Um 18 Uhr war das Paar nebenan vor dem Fernseher gesessen, als es im Schlafzimmer krachte und das Haus durchgerüttelt wurde. „Die Wand war weg“, sagt die Rentnerin, „am Ehebett stand das Auto, das Fenster weg, die Heizung auch. Da stehst du da und weiß’d ned, was du tun sollst.“

Vorangegangen war eine Situation, die jeder Autofahrer als Bürde mitschleppt, weil er Angst hat, dass es auch ihm passieren könnte. Ein 55-Jähriger aus dem Landkreis Regensburg wollte kurz vorher den BMW an einem steilen Berg abstellen. Es stieg aus, hatte aber wohl weder Handbremse gezogen noch Gang eingelegt. Nun erledigte die Gravitation den Rest. Der BMW rollte nach unten, der Besitzer lief hinterher. Er versuchte zu retten, was nicht mehr zu retten war. Nach einhundert Metern Wettlauf durchschlug der 5er den Heiderschen Gartenzaun und dann energiegeladen die Ziegelmauer. Zwei Meter ragte das Auto schließlich ins Schlafzimmer, drinnen überall Putz- und Mörteltrümmer, und Reste von Ziegelsteinen. Immerhin: Die Feuerwehr kam und stützte Mauer ab.

Einen Schock haben alle Beteiligten erlitten, aber verletzt wurde niemand. Der BMW ist Schrott, wie die Mauer auch. Der Schaden liegt bei über 50 000 Euro. Für den unglücklichen BMW-Fahrer könnte es zudem ein juristisches Nachspiel geben. Denn die Polizei erklärte: „Jeder Verkehrsteilnehmer ist verpflichtet, sein Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.“ Armer Fahrer, ein Unglück kommt halt oft selten allein. Das gilt auch für die Heiders: Die mussten zum Schlafen in den ersten Stock umziehen. Rosa hat allerdings vor Aufregung kein Auge zugemacht.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Altdorf bei Landshut: Schlimmer Waldbrand hält Einsatzkräfte in Atem - die Bilder
Ein schwerer Waldbrand bei Altdorf im Landkreis Landshut hielt rund 300 Einsatzkräfte bis in die Morgenstunden in Atem - die Bilder.
Altdorf bei Landshut: Schlimmer Waldbrand hält Einsatzkräfte in Atem - die Bilder
Bus gerammt: Auto mit Kind an Bord überschlägt sich  
Auf der Bundesstraße 12 kam es am Mittwoch zu einem heftigen Zusammenstoß zwischen einem Bus und einem Auto.
Bus gerammt: Auto mit Kind an Bord überschlägt sich  
Kurios: Darum spielen diese Männer Minigolf im Chemikalienschutzanzug
Ein Anblick wie im Katastrophenfall: Männer im Chemikalienschutzanzug. Nur spielen sie in aller Seelenruhe Minigolf. Warum nur?
Kurios: Darum spielen diese Männer Minigolf im Chemikalienschutzanzug
Polizisten wollen Angreifer stoppen - und verletzen sich dabei selbst mit Pfefferspray
Zu einem brenzligen Polizeieinsatz kam es am Montag in Waldkraiburg. Ein Angreifer musste nach einem Familienstreit mit Pfefferspray überwältigt werden.
Polizisten wollen Angreifer stoppen - und verletzen sich dabei selbst mit Pfefferspray

Kommentare