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An fast jedem dritten Tag wird in Bayern ein Bombenblindgänger entdeckt.

117 Bombenblindgänger im vergangenen Jahr entdeckt

München - Mehr als sechs Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges halten die von den Alliierten über Bayern abgeworfenen Bomben immer noch die Sicherheitsbehörden auf Trab.

Wie das bayerische Innenministerium am Donnerstag in München berichtete, wurde im vergangenen Jahr durchschnittlich an etwa jedem dritten Tag eine Spreng- oder Splitterbombe entdeckt - insgesamt 117 Stück. 2010 seien mehr als 50 Tonnen Blindgänger und andere Munitionsgegenstände aus den Weltkriegen vom Kampfmittelbeseitigungsdienst unschädlich gemacht worden. Zu Unfällen sei es dabei nicht gekommen. Der Freistaat finanziert die Sprengstoffexperten mit 700 000 Euro jährlich.

dpa

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