Das Motiv ist unklar

Bombendrohung an Nürnberger Schule: 13-Jähriger verantwortlich 

Nürnberg - Das Rätsel um die Bombendrohung an einer Nürnberger Grundschule ist aufgeklärt: Sie geht auf das Konto eines 13-Jährigen. Das Motiv ist unklar. 

Die Bombendrohung gegen eine Nürnberger Grund- und Mittelschule geht auf das Konto eines strafunmündigen Kindes. Die Polizei habe einen 13-Jährigen als Verursacher ermittelt, teilten die Beamten am Freitag mit. Nähere Angaben, etwa ob der Bub auf die Schule ging und welches Motiv er hatte, machte ein Sprecher nicht. Die Staatsanwaltschaft und das Jugendamt seien informiert worden.

Wegen der Drohung war die Schule am 28. Oktober geräumt worden. Rund 400 Schüler und etwa 30 Lehrer brachten sich auf einem Sportgelände in der Nähe in Sicherheit. Ein Großaufgebot der Polizei sperrte die Schule ab. Bei der Suche auch mit Sprengstoffsuchhunden fanden die Polizisten jedoch keine verdächtigen oder gefährlichen Gegenstände.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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