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Ein Bekannter des Opfers ist verdächtig und sitzt nun in U-Haft.

Ein Bekannter soll das Feuer gelegt haben

Wohnungsbrand entpuppt sich als Mordfall

Mühldorf am Inn - Ein Wohnungsbrand mit einem Toten im oberbayerischen Mühldorf am Inn hat sich als Mordfall entpuppt. Das Feuer geht wahrscheinlich auf das Konto eines Brandstifters.

Ein 54 Jahre alter Bekannter des Opfers sei verdächtig und sitze in Untersuchungshaft, teilte die Polizei am Freitag in Rosenheim mit. Der Mann soll das Feuer vor einer Woche in der Küche des Opfers gelegt haben, während dieses schlief. Dann sei er gegangen. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Mordes. Ein Nachbar hatte im Treppenhaus Rauch gerochen und den leblosen Körper des 47-Jährigen in dessen Schlafzimmer gefunden. Der Notarzt konnte den Mann nicht mehr retten. Das Feuer war der Polizei zufolge größtenteils von allein erloschen. Der Mann starb an einer Rauchvergiftung.

dpa

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