Produkt bei Edeka wegen „Extra-Zutat“ zurückgerufen - zwei Viertel in München sind betroffen

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Kripo ermittelt weiter

Brand in Flüchtlingsunterkunft: Brandursache wohl geklärt

Zwei Menschen wurden am Montag bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft verletzt. Jetzt gibt es mehr Details über die Brandursache. 

Zirndorf - Das Feuer in einer Zirndorfer Flüchtlingsunterkunft mit zwei Verletzten ist nach Kripo-Erkenntnissen von einem technischen Defekt ausgelöst worden. Einzelheiten wollte die Polizei am Dienstag aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mitteilen. Hinweise auf eine Brandstiftung oder einen Anschlag gebe es jedenfalls nicht.

Die Schadenshöhe schätzt die Kriminalpolizei auf mindestens 150.000 Euro. Der betroffene Wohntrakt, der aus mehreren übereinander gestapelten Containern bestehe, sei bis auf weiteres unbewohnbar. Die betroffenen Asylbewerber seien in anderen Unterkünften auf dem Gelände der Zirndorfer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht worden.

Das Feuer war am Montagnachmittag in einem Zimmer eines Nebengebäudes ausgebrochen. Die Flammen griffen schnell auf das darüber liegende Stockwerk sowie weitere Zimmer über, wie es hieß. Die dort wohnenden Personen, insgesamt 112 Menschen, konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Brandexperten der Kriminalpolizei Fürth haben die Ermittlungen übernommen.

dpa/lby

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