Ex-Mitarbeiter angeklagt 

Brandstiftung im Bamberger Schlachthof

Bei dem Brand im Bamberger Schlachthof Ende letzten Jahres entstand ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Angeklagt ist nun ein ehemaliger Mitarbeiter. 

Bamberg - Den Brand im Bamberger Schlachthof Ende vergangenen Jahres soll ein ehemaliger Mitarbeiter gelegt haben. Die Staatsanwaltschaft habe Anklage gegen ihn erhoben, teilte die Stadt Bamberg am Mittwoch mit. Der Mann befinde sich inzwischen in Altersteilzeit. Die Stadt habe ihm ein Hausverbot erteilt und ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Nach Angaben der Stadt richtete das Feuer einen Sachschaden von mindestens 100.000 Euro an.

Nach damaligen Angaben der Polizei waren der oder die Täter durch eine Seitentür in das Veterinäramt eingedrungen. Dort sollen sie verschiedene Gegenstände wie Papierordner zusammengetragen und im Flur angezündet haben. Der Flur brannte vollständig aus.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Meistgelesene Artikel

Eurojackpot: Bayer gewinnt 7,5 Millionen Euro - und hat immer noch nicht genug
Unglaubliche 7,5 Millionen Euro hat ein Bayer beim Eurojackpot am Freitag gewonnen. Sich zurücklehnen und Geld ausgeben will der Mann aber erstmal nicht. Er hat schon …
Eurojackpot: Bayer gewinnt 7,5 Millionen Euro - und hat immer noch nicht genug
Attacke auf ICE nach München: War es ein „einsamer Wolf“?
Unbekannte haben auf der Strecke zwischen Nürnberg und München ein Stahlseil über die Gleise gespannt. War es ein Terroranschlag? Am Tatort wurde ein Drohschreiben …
Attacke auf ICE nach München: War es ein „einsamer Wolf“?
Berg im Allgäu bricht auseinander: Gigantischer Felssturz droht - Spektakuläres Video
Ein gigantischer Felssturz droht im Allgäu: Am Hochvogel hat sich ein Spalt im Gestein gefährlich geweitet. Forscher warnen vor den Gefahren - und überwachen das …
Berg im Allgäu bricht auseinander: Gigantischer Felssturz droht - Spektakuläres Video
Er war einer von Seehofers „69 Afghanen“: Der zähe Kampf um Marofs Rückkehr
Marof Khail saß in dem Abschiebeflugzeug, das am 4. Juli von München nach Kabul startete. Trotz Härtefallantrag und Arbeitsstelle. Er war einer von Seehofers „69 …
Er war einer von Seehofers „69 Afghanen“: Der zähe Kampf um Marofs Rückkehr

Kommentare