Großalarm in Hamburg nach Explosion an S-Bahnhof

Großalarm in Hamburg nach Explosion an S-Bahnhof

Buben werfen Steine auf ICE

Neustadt an der Aisch - Zwei Buben im Alter von zehn und elf Jahren haben Steine auf einen ICE geworfen. Die Kinder gaben die Tat zu, nachdem Polizisten sie im Zuge der Ermittlungen befragten.

Die Steinwürfe auf einen ICE im fränkischen Neustadt an der Aisch sind aufgeklärt: Zwei Buben im Alter von zehn und elf Jahren haben die Tat zugegeben. Das teilte die Bundespolizei am Samstag mit. Zwei Tage zuvor war der Zug auf der Fahrt von Nürnberg nach Würzburg am Bahnhof Neustadt mit Steinen beworfen worden. Verletzt wurde niemand, Ermittler stellten aber mehrere Einschlagstellen an der Außenwand des ICE fest. Im Zuge der Ermittlungen wurden auch die beiden Buben befragt, die dann die Steinwürfe zugaben. Sie sind nicht strafmündig, können also rechtlich nicht belangt werden. Ihre Eltern müssen allerdings für den Schaden aufkommen.

dpa

Rubriklistenbild: © AP (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Zwei Autos sind am Sonntagabend in der Nähe von Friedberg ineinander gekracht und in den Straßengraben geschleudert worden. Dabei wurden sieben Menschen verletzt, bei …
Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Auf dem Weg zu einem Einsatz in Schweinfurt ist ein Polizist mit dem Streifenwagen frontal gegen eine Hausmauer geprallt und schwer verletzt worden.
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Bei einem Dachstuhlbrand in Helmbrechts (Landkreis Hof) sind sechs Menschen leicht verletzt worden.
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen
Immer weniger Menschen wollen in Kirchenchören singen - und nach der Einschätzung von Kirchenmusikern ist das nicht das einzige Problem.
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen

Kommentare