Segelflugzeug prallt gegen Felswand - Rettungseinsatz läuft 

Segelflugzeug prallt gegen Felswand - Rettungseinsatz läuft 
+
Die Polizei ärgert sich über Gaffer.

Behindern von Hilfseinsätzen

Bundesrat will Gaffer bei Unfällen bestrafen

Berlin - Neugieriges Gaffen, das Hilfseinsätze bei Unfällen erschwert, soll nach dem Willen des Bundesrats unter Strafe gestellt werden.

Die Länderkammer beschloss am Freitag, einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag einzubringen. Wenn jemand Kräfte von Feuerwehr, Katastrophenschutz oder Rettungsdiensten behindert, sollen demnach bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe drohen. Einen Riegel vorschieben will der Bundesrat außerdem bloßstellenden Fotos von Getöteten, die sich oft im Internet verbreiten. Dies soll mit bis zu zwei Jahren Gefängnis oder Geldstrafe geahndet werden.

Die Vorlage des Bundesrats geht nun über die Bundesregierung an den Bundestag. Das Parlament muss sich dann damit befassen.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Mercedes brennt auf der A93 aus - Autobahn Richtung München komplett gesperrt
Hohe Rauchschwaden auf der Autobahn: Ein Wagen brannte am Mittwoch auf der A93 lichterloh. 
Mercedes brennt auf der A93 aus - Autobahn Richtung München komplett gesperrt
Vater tot, Sohn schwer verletzt: Sie sind wohl Opfer eines illegalen Autorennens
Ein Vater stirbt vor Augen seines Sohnes (10) bei einem Horror-Unfall in Achslach. Der Zehnjährige liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Jetzt hat die Polizei einen …
Vater tot, Sohn schwer verletzt: Sie sind wohl Opfer eines illegalen Autorennens
Schwelte unbemerkt: Ominöser Brand zerstört Feuerwehrhaus - Kripo ermittelt
Schock in einem Weiler im Landkreis Rosenheim: Eine Feuerwehr-Wache steht am Donnerstagvormittag in Flammen. Der Schaden ist sehr hoch. Die Kripo ermittelt.
Schwelte unbemerkt: Ominöser Brand zerstört Feuerwehrhaus - Kripo ermittelt
Eklat bei Konzert in Nürnberg: Rapper zeigen Hitlergruß - und bedrohen Veranstalter
Bei einem Konzert in Nürnberg kam es zum Eklat: Ein Rapper zeigte den Hitlergruß und rief rechte Parolen - Veranstalter bricht Auftritt daraufhin ab.
Eklat bei Konzert in Nürnberg: Rapper zeigen Hitlergruß - und bedrohen Veranstalter

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.