Busfahrt nach Berlin

Bei Pinkelpause: Straubinger (33) um ein Haar erfroren

Thiersheim - Eine Pinkelpause wäre für einen Straubinger beinahe zum Verhängnis geworden. Im letzten Moment haben ihn Rettungskräfte vor einem Erfrier-Tot bewahrt.

Rettungskräfte haben in Oberfranken einen betrunkenen Busreisenden vor dem Erfrieren bewahrt. Der 33-jährige Mann aus Straubing wollte am Mittwoch von Straubing nach Berlin reisen - bis er nach Angaben der Polizei von einer Pinkelpause am Autohof Thiersheim (A93/Oberfranken) nicht mehr zurückgekommen ist, der Bus offenbar ohne ihn weiterfuhr. 

Und das hätte um ein Haar schreckliche Folgen gehabt: Der Mann lag sturzbetrunken über längere Zeit am Rasthof. Und das bei winterlichen Temperaturen um die fünf Grad. Sein Glück: Rettungskräfte haben ihn noch in den Abendstunden gefunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er 3,6 Promille Alkohol im Blut. Wegen Unterkühlung wurde er schließlich in ein Krankenhaus.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Dorf-Bewohnerin dreht frivole Filme und sorgt damit für Skandal im Bayernwald
Eine junge Frau verdient ihr Geld mit schlüpfrigen Filmchen im Netz. Das sorgt im katholisch geprägten Bayernwald für Aufsehen.
Dorf-Bewohnerin dreht frivole Filme und sorgt damit für Skandal im Bayernwald
Todesdrama in Niederbayern: Junger Erntehelfer gerät unter Getreide-Berg
Bei Erntearbeiten im Landkreis Rottal-Inn kam es am Freitagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein junger Arbeiter konnte nicht mehr gerettet werden. 
Todesdrama in Niederbayern: Junger Erntehelfer gerät unter Getreide-Berg
Zwei Verletzte bei Brand eines Wohnhauses in Cham
In Cham in der Oberpfalz kam es zu einem Wohnungsbrand. Zwei Männer zogen sich dabei Verletzungen zu. Anwohner sprechen von einer Explosion.
Zwei Verletzte bei Brand eines Wohnhauses in Cham
Diskussion um Forschung mit hoch angereichertem Uran
Eigentlich sollte der Reaktor in Garching zum 31. Dezember auf niedrig angereichertes Uran umgestellt sein. Doch an diese Frist hält sich niemand. Nun hagelt es Kritik.
Diskussion um Forschung mit hoch angereichertem Uran

Kommentare