Coburg

Fleischskandal: Ermittlungen gegen Betriebsleiter

Coburg - Im Fleischskandal am ehemaligen Schlachthof in Coburg nimmt die Staatsanwaltschaft an, dass auch der frühere Betriebsleiter in die illegalen Verkäufe verwickelt war.

Gegen den Mann werde wegen Betrugs ermittelt, sagte Oberstaatsanwalt Anton Lohneis am Mittwoch. Er bestätigte einen Bericht der Tageszeitung „Neue Presse“ (Mittwoch). Im Juni 2013 war bekanntgeworden, dass aus dem Schlachthof heraus für den menschlichen Verzehr nicht geeignetes Rindfleisch verkauft wurde. Die Stadt hatte den Schlachthof daraufhin geschlossen. Als Drahtzieher des Skandals galten bislang ein Zerlegungsbetrieb und eine Kuttelei. Zu den laufenden Ermittlungen gegen den Betriebsleiter wollte sich Lohneis nicht äußern.

dpa

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