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Erstmals seit Dezember 2020: Inzidenz in Bayern steigt über 200

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Von: Katarina Amtmann

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Corona-Test
Die Inzidenz in Bayern ist weiter gestiegen. (Symbolbild). © Moritz Frankenberg/dpa

Die Corona-Zahlen in Deutschland steigen, auch Bayern bildet keine Ausnahme. Im Freistaat springt die Inzidenz erstmals seit Dezember auf über 200.

München - Acht der zehn deutschen Corona-Hotspots liegen derzeit in Bayern, wie aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI*) vom Donnerstag (28. Oktober) hervorgeht. Unangefochtener Spitzenreiter ist weiterhin Mühldorf am Inn*. Der oberbayerische Kreis weist eine Inzidenz* von 621,5 auf (Vortag: 592,4). Ebenfalls stark vom Virus betroffen sind die Kreise Traunstein, Rosenheim, Straubing-Bogen, Berchtesgadener Land, Miesbach sowie die Städte Rosenheim und Regensburg.

Corona: Inzidenz in Bayern steigt erstmals seit Dezember 2020 über 200

Auch für ganz Bayern meldet das RKI eine hohe Inzidenz: Erstmals seit Dezember 2020 liegt der Wert für den Freistaat wieder über 200. Konkret meldet das RKI 208,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Noch am Mittwoch hatte die Zahl bei 191,3 gelegen, die Grenze von 100 war vor knapp zwei Wochen überschritten worden. Bundesweit ist die Inzidenz nur in Thüringen und Sachsen höher.

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Corona-Inzidenz in Bayern steigt - Krankenhausampel weiter auf grün

Die Inzidenz ist allerdings nicht mehr die entscheidende Größe für Corona-Maßnahmen im Freistaat. Stattdessen kommt die Krankenhaus-Ampel ins Spiel, die die Belegung der Intensivstationen und die Zahl der Krankenhauseinweisungen mit Corona misst. Sie stand am Donnerstagmorgen nach wie vor auf grün. (kam/dpa) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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