Über 15.000 Infizierte im Freistaat

Corona in Bayern: Erneut ein Großevent abgesagt - Spielzeughersteller organisiert drei Millionen Schutzmasken 

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Durch das Coronavirus fallen immer mehr Großevents aus. Nun trifft es auch die Bayreuther Festspiele, die seit 1951 unterbrechungsfrei liefen. 

Update vom 3. April, 11.13 Uhr: Markus Söder hat heute mit einer Reihe von Wissenschaftlern über die aktuelle Lage in der Corona-Krise gesprochen. Dabei hatte eine Expertin wichtige Erkenntnisse.

Update vom 1. April, 10.18 Uhr: Die Corona-Krise bestimmt den Alltag der Menschen - auch in Bayern. Viele machen sich Sorgen und greifen zu „Hamsterkäufen“ - ein Discounter-Riese hat jetzt ein Zeichen gesetzt und 400.000 Packungen Pasta nach Bayern bringen lassen.

Corona in Bayern: Spielzeughersteller liefert Atemschutzmasken

21.42 Uhr: Drei Millionen Atemschutzmasken für Bayern und Bund? Dafür sorgt der oberfränkische Spielzeughersteller Haba. Unternehmensprecherin Katharina Krappmann sagte am Dienstag laut der dpa: „Das macht es für uns leichter, Masken zu organisieren“. Die Franken haben in Hongkong ein eigenes Einkaufsbüro. 

Die drei Millionen Schutzmasken sind unterschiedlich auftgeteilt:

  • 500.000 Schutzmasken, die den medizinischen Kriterien entsprechen, seien bereits angekommen und sollten am Mittwoch in Coburg dem Verbund der Regiomed-Kliniken übergeben werden. 
  • Weitere 500.000, die Anfang nächster Woche in Deutschland eintreffen sollen, werden ebenfalls gespendet - für das Gesundheitswesen in Bayern.
  • Zwei Millionen Masken der Klasse FFP2 vermittelt Haba für das Bundesgesundheitsministerium zum Selbkostenpreis. Ankommen sollen sie in den nächsten zwei Wochen. 

Der Co-Geschäftsführer Tim Steffens sagte: „Als bayerisches Familienunternehmen nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung in dieser weltweiten Krise sehr ernst. Über unser starkes internationales Netzwerk waren wir in diesem Fall in der Lage, dringend benötigte Schutzausrüstung beschaffen zu können, und möchten damit schnell und wirksam auf Landes- und Bundesebene helfen“.

20.24 Uhr: Wie in Würzburg ist es auch in einem Seniorenheim in Schweinfurt zu einer Häufung von Todesfällen gekommen. Das Gesundheitsamt teilte am Dienstagabend mit, dass drei erkrankte Menschen gestorben sein. Sie hätten alle Vorerkrankungen gehabt und seien über 80 Jahre alt gewesen. 

20.06 Uhr: In einem Würzburger Seniorenheim sind erneut drei mit dem Coronavirus infizierte Menschen gestorben. Dabei handele es sich um zwei 87 und 91 Jahre alte Frauen sowie um einen 84-jährigen Mann, informierte der Bezirksverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) am Dienstag. Alle drei Bewohner des Hans-Sponsel-Hauses hätten unter schweren Vorerkrankungen gelitten. 

Damit sind im Raum Würzburg insgesamt 20 Menschen nach einer Covid-19-Erkrankung gestorben, davon 16 im Altenheim St. Nikolaus sowie vier in der Einrichtung der AWO. 

Corona-Krise in Bayern: Bayreuther Festspiele sind abgesagt - erstmals seit 1951

19.14 Uhr: Das Starkbierfest am Nockherberg ist abgesagt, viele Konzerten fallen ins Wasser, die Fußball-EM 2020 ist verschoben - nun ist das nächste Großevent abgesagt worden. Wie BR-Klassik von Katharina Wagner erfuhr, sind die Bayreuther Festspiele 2020 abgesagt worden. 

Die Richard-Wagner-Festspiele waren vom 25. Juli bis 30. August 2020 geplant. Seit 1951 fand das Event ohne Unterbrechung statt. 1876 feierte es seine Premiere. 

14.59 Uhr: Wegen der Corona-Krise wird der Flughafen Memmingen vom 5. April an für zwei Wochen für den regulären Flugverkehr geschlossen. In dieser Zeit könnten nur noch vorher angemeldete Linienflüge, Rettungsflüge oder Flüge mit Privatjets starten und landen, berichtete der Allgäu Airport.

Im März hatte der Flughafen im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang von etwa 125.000 auf knapp 60.000 Passagiere hinnehmen müssen. Mehrere Fluggesellschaften haben angekündigt, im April Memmingen nicht mehr anfliegen zu wollen. Deswegen wird in den beiden Wochen auch das Terminalgebäude geschlossen.

Corona-Krise in Bayern: Stadt München gibt aktuelle Fallzahlen bekannt

14.35 Uhr: Nun hat die Stadt München die aktuellen Fallzahlen bekannt gegeben. Am heutigen Dienstag (31. März) wurden 198 neue Coronavirus-Fälle bestätigt (Stand 13.30 Uhr). Damit sind in der bayerischen Landeshauptstadt aktuell insgesamt 2699 Infektionen gemeldet.

In ganz Bayern sind inzwischen 15.505 Menschen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Das teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen am Dienstag (Stand 10 Uhr) mit. Bislang sind im Freistaat 191 Patienten, die mit dem Coronavirus infiziert waren, gestorben.

Corona in Bayern: Bayerischer Landtag sagt Sommerempfang ab

14.10 Uhr: Wegen der Corona-Krise wird es in diesem Jahr nicht den traditionellen Sommerempfang des Bayerischen Landtags auf Schloss Schleißheim geben. „In einer Videokonferenz habe ich heute das Präsidium über diesen Schritt informiert, der mir nicht leichtgefallen ist“, sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) am heutigen Dienstag in München. Selbst wenn es zum geplanten Termin am 7. Juli wieder eine völlig andere Situation geben solle, passe ein solcher Empfang nicht in die Zeit. „Wir werden dann noch die Auswirkungen der Krise spüren“, betonte sie. Der Vorschlag Aigners sei im Präsidium auf einhellige Zustimmung gestoßen.

Corona-Krise in Bayern: Kurzarbeit für knapp 20.000 BMW-Mitarbeiter 

13.20 Uhr: BMW hat für März knapp 20.000 Mitarbeiter für Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit angemeldet. Die meisten von ihnen seien in den Werken Dingolfing, München, Regensburg und Leipzig beschäftigt, teilte eine Sprecherin mit.

Der Autobauer hatte die Produktion in seinen europäischen Fabriken wegen der Corona-Krise bereits vor zwei Wochen gestoppt. Die Bänder sollen zunächst bis zum 19. April stehen - danach soll die Fertigung nach derzeitiger Planung wieder anlaufen.

Corona-Krise: Söder live zur Maskenpflicht in Bayern - Mit klarer Ansage

13 Uhr: Die Pressekonferenz ist nun beendet. 

12.45 Uhr: Auf die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen der Coronavirus-Ausbreitung und den Wahlhelfern bei den bayerischen Kommunalwahlen gibt, erklärte Söder, dass er keinen Hinweis darauf habe. 

12.42 Uhr: Auch bei diesem Punkt sind sie sich einig: Söder und Scholz lehnen Euro-Bonds ab. 

12.30 Uhr: Söder zur Maskenpflicht in Bayern: Die Versorgung mit Masken sei zweitens weiter kritisch. Eine allgemeine Pflicht der hochwertigen Masken könnte zu neuen Hamsterkäufen führen. Deshalb mache eine Maskenpflicht derzeit wenig Sinn. Morgen gibt es dazu nochmal eine Gesprächsrunde. Jeder darf sich freilich selbst mit eigenen Masken versorgen und zum Eigenschutz und Schutz anderer. Die hochwertigen Masken sollen erstmal ans Klinikpersonal und an die Pflegeheime gehen. Dort ist der Bedarf am größten. Die Lieferketten aus dem Ausland müssten verbessert werden. Zudem brauche Deutschland auch eine Eigenproduktion von Masken und Atemschutzgeräten. Auch hier ist er sich mit Finanzminister Scholz einig. 

12.27 Uhr: Frage zur Maskenpflicht +++

Scholz: Erstmal müssen wir dafür Sorgen, dass wir genügend Masken für alle haben. Dann könne man weiter reden. Gibt zusätzlich sehr weit fortgeschrittene Tech-Projekte inklusive Datenschutz, um die Coronavirus-Verbreitung zu managen.

Söder: Die Entwicklung der Neuinfektionen ist nach wie vor kritisch. Aktuell immer noch unter 10 Prozent neue Infektionen pro Tag. Es gibt keinen Anlass zur Entwarnung. Es gibt keinen Anlass für Sorglosigkeit. Müssen die Zeit nutzen bis 20. April um Kurve weiter abzuflachen.

12.25 Uhr: Es gibt jetzt noch einige Fragen an die beiden. Scholz: In wenigen Tagen wird eine konkrete Lösung für Steuerrückzahlungen übers Jahr gefunden werden.

12.23 Uhr: Scholz geht davon aus, dass sämtliche Maßnahmen greifen werden und die Wirtschaft über die Krise bringen.

12.19 Uhr: Konkret werden die angebotenen Steuerstundungen sehr stark nachgefragt. Im nächsten Schritt werde über die KfW dafür gesorgt, dass alle Banken weiter in der Lage sind, weiter Kredite an ihre Unternehmen zu vergeben.

12.17 Uhr: Es spricht Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). „Es ist das größte Konjunkturprogramm aller Zeiten in Deutschland aller Zeiten.“ Damit sei möglich gewesen, dass Vertrauen erhalten bleibt. „Wir wollen und werden das gemeinsam durchstehen. Auch mit dem Wohlstand, den sich unter Land erkämpft hat und mit dem Sozialstaat.“

12.16 Uhr: Söder ist fertig. Es ging vor allem um den Bayern-Rettungsschirm für mittlere Unternehmen in Bayern. Er verglich die Maßnahmen mit einer Bypass-OP, es gehe zunächst darum, zu überleben. Erst danach kann es um Konjunkturprogramm gehen. 

12.15 Uhr: Die 40 Milliarden Euro, die Bayern dazu bereitstellt, bestehen aus unterschiedlichsten Maßnahmen. Vor allem unterschiedliche Kredite und Staatsbürgschaften, die größere Unternehmen in Anspruch nehmen können. 

Markus Söder live über Finanzhilfen während der Corona-Krise in Bayern

12.10 Uhr: Hilfe kann jeder Selbstständige in Anspruch nehmen über ein Online-Formular. Wer einen Umsatzausfall wegen der Corona-Krise hat, kann diese in Anspruch nehmen.

12.07 Uhr: Söder spricht jetzt. 

12.05 Uhr: Söder ist immer noch nicht da. Mit Spannung erwarten wir, wie der 40-Milliarden-Rettungsschirm für Bayern funktionieren soll. Und ob es neue Maßnahmen gibt.

11.58 Uhr: Noch spricht Söder nicht. Hauptthema der PK werden die finanziellen Hilfen sein. Deshalb ist diesmal auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) dabei. Der Bund soll sich um die kleinen Unternehmer in Bayern kümmern. Das Land Bayern wird sich um größere Unternehmen ab elf Mitarbeitern kümmern.

11.50 Uhr: Die Pressekonferenz mit Markus Söder soll pünktlich starten. Viele fragen sich, ob er etwas zu einer eventuellen Schutzmaskenpflicht sagt. In anderen Ländern ist diese bereits gegeben. Auch in Jena wurde sie nun durchgesetzt. Söder wich im Morgenmagazin der Frage danach aus.

11.35 Uhr: In 20 Minuten etwa will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hier vor die Kamera treten. 

Söder-Pressekonferenz zu Corona-Krise hier live in Kürze

+++ Markus Söder äußert sich in Kürze live in einer Pressekonferenz zur Corona-Krise. Verfolgen Sie die PK hier live im Ticker und oben im Stream +++

Corona in Bayern: Ärzten gehen Schutzmasken aus - 60 Praxen bereits geschlossen

Ursprünglicher Artikel vom 31. März: München - Unsere Ärzte kommen zunehmend unter Druck, weil ihnen die Schutzmasken ausgehen. Bis Ende vergangener Woche hätten bereits rund 60 Praxen den Betrieb eingestellt, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) am Montag mit.

„Waren es vor zwei Wochen noch Einzelfälle, dass Praxen schließen, melden sich nun verstärkt Ärzte, die ankündigen, ihre Praxen zu schließen“, sagte ein Sprecher. Es sei keinem Arzt zuzumuten, ohne ausreichende Schutzausrüstung Patienten zu behandeln. Nach wie vor gebe es einen eklatanten Mangel bei der Ausstattung vieler der rund 18.000 Praxen im Freistaat.

Lesen Sie auch: Corona-Hotspots in Oberbayern - War das Rosenheimer Starkbierfest Grund für rasche Ausbreitung?*

Corona-Krise in Bayern: Ärzten gehen die Schutzmasken aus - KVB äußert sich

Die KVB begrüßte die Ankündigung der Staatsregierung, die Beschaffung und Verteilung der Schutzmaterialien an Kliniken, Praxen und andere Einrichtungen nun zentral organisieren zu wollen. „Wenn in Bayern nun angeblich eine Million Schutzmasken eingetroffen sind, dann erwarten die Praxen zu Recht, dass sie umgehend auch einen beträchtlichen Anteil daran erhalten.“ Auch Psychotherapeuten müssten Masken erhalten.

Bisher hatte auch die KVB Material verteilt. Hierzu seien vergangene Woche Einzelchargen mit Masken aus der Bestellung des Bundes eingetroffen, hieß es bei der Vereinigung. Teils fehle aber die notwendige Zertifizierung, die nun nachträglich erreicht werden solle.

Coronavirus in Bayern: Atemschutzmasken für alle? 

Für den Kampf gegen das Coronavirus sind über den Bund inzwischen 20 Millionen dringend benötigte Atemschutzmasken beschafft worden. Sie wurden an Länder und Kassenärztliche Vereinigungen für die Verteilung an Kliniken, Praxen und Pflegeheime ausgeliefert, so ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erklärte, auch Siemens werde künftig jede Woche eine Million Masken für ganz Deutschland zur Verfügung stellen.

Die österreichische Regierung verhängte gestern eine Mundschutz-Pflicht für Einkäufe in Supermärkten. Damit alle Bürger das Material erhalten, sollen die Masken in den Märkten an die Kunden verteilt werden, kündigte Kanzler Sebastian Kurz an. Selbstgemachte Masken würden aber auch akzeptiert werden. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, dies sei „vielleicht“ eine sinnvolle Ergänzung der Hygieneregeln. Auch die bayerische Regierung scheint über eine solche Maßnahme schon nachgedacht zu haben, wie Söder zugibt: „Uns beschäftigt der Gedanke ehrlich gesagt auch.“ Konkrete Pläne gebe es aber noch nicht.

Virologe Christian Drosten erklärt den Deutschen, wieso es sinnvoll ist, alternative Schutzmasken zu tragen. Auch Virologe Alexander Kekulé fordert, dass jeder in der Öffentlichkeit OP-Masken tragen sollte, um andere vor einer Coronavirus-Ansteckung zu schützen.

Bereits vor einigen Wochen schlug eine Kinderärztin aus München Alarm* - in ihrer Praxis wurde Schutzkleidung immer knapper.

In Deutschland wird über die Einführung der Handydaten-Überwachung diskutiert - einem Virologen zufolge wäre das „heller Wahnsinn“.

dpa/tz

*Merkur.de und tz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Rubriklistenbild: © dpa / Daniel Karmann

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