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Inzidenz schießt nach oben: Zweitgrößter Corona-Hotspot Deutschlands liegt jetzt in Bayern

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Von: Katarina Amtmann

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Die Corona-Zahlen steigen. Eine Stadt aus Bayern hat die deutschlandweit zweithöchste Inzidenz. Zahlreiche Kreise und Städte liegen über dem Grenzwert von 35.

München - Die Sieben-Tage-Inzidenz* in Bayern ist weiter gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI*) meldete am Mittwoch einen Wert von 49,6 (Vortag: 45,2). 65 Kreise und Städte liegen über der 35er Inzidenz. 40 Regionen liegen aktuell über 50, am Dienstag waren es noch 35 Regionen gewesen.

Corona - Rosenheim hat zweithöchste Inzidenz in ganz Deutschland

Auch München ist erneut dabei und liegt bei 60,4 (Vortag: 58,9), doch die Landeshauptstadt ist bei weitem nicht der größte Corona*-Hotspot im Freistaat. Die mit Abstand höchste Inzidenz weist die Stadt Rosenheim* mit 196,7 auf (Vortag: 147,9) und belegt damit bundesweit Platz zwei hinter Spitzenreiter Leverkusen (228,4).

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Coronavirus: Inzidenz in Bayern steigt weiter

Zweiter Hotspot in Bayern ist die Stadt Schweinfurt (110,4). Der Kreis Altötting (88,8) und die Städte Memmingen (88,4) und Regensburg (86,2) sind nicht mehr weit von der 100 entfernt. Die niedrigste Inzidenz im Freistaat hat der Landkreis Cham mit 8,6. Tags zuvor hatte das RKI einen Wert von 7,0 gemeldet.

Seit Montag (23. August) gilt in Bayern die 3G-Regel. Heißt: Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 35 sind Testungen Voraussetzung für - unter anderem - die Teilnahme an Indoor-Sport, Innengastronomie oder Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. (kam) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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