Absagen im Überblick

Coronavirus in Bayern: Riesen-Volksfest abgesagt - auch Frühlingsfest in München vorerst gecancelt

  • Marion Neumann
    vonMarion Neumann
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    Katarina Amtmann
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Das Coronavirus verbreitet sich weiter. In Bayern gibt es zahlreiche Infizierte. Jetzt hat der Freistaat Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen untersagt.

  • Das Coronavirus* verbreitet sich weiter.
  • Jetzt droht vielen Großveranstaltungen in Bayern die Absage.
  • Ein Überblick.

Update, 25 März. 13.53 Uhr: Die anhaltend kritische Situation durch die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf Volksfeste und Märkte in München aus.

Update, 20. März, 14.21 Uhr: Auch das Frühlingsfest in München ist wegen des Coronavirus abgesagt. Ob das Oktoberfest im Herbst stattfinden kann, ist ebenfalls noch unklar - dazu äußerte sich Dieter Reiter in einer Pressekonferenz.

Coronavirus in Bayern: Münchner Traditionsturnier gecancelt

Update 18.02 Uhr: Auch das Münchner ATP-Tennis-Turnier, die BMW Open, wird in diesem Frühjahr nicht stattfinden. Das traditionsreiche Treffen der Tennis-Stars auf dem Gelände des MTTC Iphitos am Aumeister ist vorerst abgesagt. Die Herrentennis-Tour ATP hat alle Turniere bis zu den French Open wegen der Coronavirus-Krise gecancelt. Davon ist auch das für Ende April und Anfang Mai geplante Turnier in München betroffen.

„Für alle Tennisfans ist die Situation sehr bedauerlich. Auch wenn es schwerfällt, am Ende geht es um eine Gesamtverantwortung gegenüber den Zuschauern und den Spielern sowie allen Beteiligten, die am Turnier mitwirken“, sagte Michael Mronz vom Veranstalter MMP Event.

Möglicherweise können die sogenannten BMW Open aber zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nachgeholt werden. Man habe bei der ATP bereits Interesse bekundet, hieß es. Sobald es in dieser Frage Klarheit gibt, werden Ticketbesitzer informiert. Niemand werde „auf seinem bereits erworbenen Ticket sitzen bleiben“, betonte Mronz.

Coronavirus in Bayern: Freistaat verbietet Veranstaltungen - eines der größten Volksfeste Bayerns abgesagt

Update 13.38 Uhr: Das Nürnberger Frühlingsfest, eines der größten Volksfeste in Bayern, fällt heuer wegen der Coronavirus-Pandemie aus. Zu der vom 11. bis 26. April geplanten Veranstaltung waren bis zu zwei Millionen Besucher erwartet worden. Die Stadtverwaltung hatte eine Austragung zum vorgesehenen Termin nicht für möglich gehalten. Einer Terminverlegung hätten die Schausteller nicht zugestimmt, hieß es. „Die Wirkung des völlig neuen Virus ist noch gar nicht erforscht. Niemand weiß, was in zwei, vier oder acht Wochen sein wird“, sagte der Sprecher der Schausteller, Lorenz Kalb.

Coronavirus in Bayern: Landesbund für Vogelschutz sagt Spenden-Sammelwoche ab

Update 18. März, 11.44 Uhr: Wegen der Coronakrise hat der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) seine jährliche Spenden-Sammelwoche abgesagt - und rechnet deshalb mit Verlusten von einer halben Million Euro. Die Entscheidung sei zum Schutz der Helfer und Spender getroffen worden, teilte der Verband mit am Mittwoch mit. „Bayerns Natur wird unter dem Ausfall unserer Sammelwoche leiden“, sagte der Vorsitzende des LBV. Bei der seit Jahren stattfindenden Aktion seien normalerweise Zehntausende Freiwillige in ganz Bayern unterwegs gewesen, um Spenden für lokale Tier- und Naturschutzprojekte zu sammeln. Die Sammelwoche sollte ursprünglich am vergangenen Montag starten.

Veranstaltungen wegen Coronavirus untersagt: Bayreuther Festspiele hoffen noch

Update 17. März: Die Bayreuther Festspiele haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass das Festival auf dem Grünen Hügel trotz der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus stattfinden kann. „Wir sind voller Optimismus, dass sich die Situation bessert“, teilte das Pressebüro der Festspiele am Dienstag mit. Aber niemand könne mit Sicherheit sagen, wie sich die Lage in einigen Wochen entwickle. Eine Absage wäre ein „Supergau“, hieß es.

Die Bayreuther Festspiele sollen am 25. Juli starten, dieses Mal mit den „Meistersingern von Nürnberg“ in einer Inszenierung von Barrie Kosky. Richard Wagners vierteiliges Werk „Der Ring des Nibelungen“ soll der Regisseur Valentin Schwarz neu inszenieren. Die Premiere des ersten Teils „Das Rheingold“ ist für den 27. Juli geplant.

Der Online-Sofortkauf der Tickets werde sicherheitshalber von Ende März auf Ende Mai verschoben. Eine Vorbestellung der Karten für die Spielsaison 2020 war schon im Herbst möglich. Manche Besucher hätten sich in den letzten Tagen erkundigt, ob die Richard-Wagner-Festspiele stattfinden können. „Aber es gab noch keine Stornierungswelle“, hieß es weiter.

Coronavirus in Bayern: Ausfall von Veranstaltungen ist existenzbedrohend

Update, 16. März, 12.50 Uhr: Gerade Kulturschaffende treffen die wegen des Coronavirus in Bayern verhängten Maßnahmen hart. Der Ausfall von Veranstaltungen kann schnell existenzbedrohend werden - vor allem für Freiberufler. 

Für Events, wie etwa Festivals, kann die Absage von Veranstaltungen generell das Aus bedeuten. Vor dem „finanziellen Aus“ steht beispielsweise das „STAC Festival“ in Augsburg. Die Veranstalter haben deshalb nun eine Crowdfunding-Aktion mit dem Titel „Rettet das STAC Festival“ ins Leben gerufen.

Auch zahlreiche andere Events kämpfen ums Überleben. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat jedoch zugesichert, die Kultur mit finanziellen Zuwendungen zu unterstützen

Coronavirus in Bayern: Umfangreiche Maßnahmen im Freistaat geplant

Update, 15. März, 15.20 Uhr: Nun folgt der Paukenschlag im Freistaat: Bayern plant wegen des Coronavirus Beschränkungen für Gastronomie und Läden. Es soll umfangreiche Maßnahmen geben.

Coronavirus in Bayern: Veranstaltungen mit über 1000 Personen untersagt

Update vom 14. März: Die Spielbanken in Bayern haben bekannt gegeben, dass sie ihren Betrieb einzustellen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die neun staatlichen Spielbanken sollen von sofort an bis einschließlich 19. April geschlossen bleiben, teilte Lotto Bayern mit. 

„Oberste Priorität hat die Gesundheit unserer Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, hieß es. Betroffen sind von der Maßnahme die Spielbanken in Garmisch-Partenkirchen, Bad Wiessee, Bad Kissingen, Bad Reichenhall, Bad Steben, Feuchtwangen, Lindau, Bad Füssing und Bad Kötzting.

Coronavirus in Bayern: Veranstaltungen mit über 1000 Personen untersagt - Stadt greift noch härter durch

Update vom 13. März: Das Coronavirus beeinflusst immer mehr das öffentliche Leben in Bayern. Veranstaltungen mir mehr als 1000 Personen wurden untersagt, Schulen im Freistaat werden bis 20. April geschlossen. Die Stadt Nürnberg ergreift zusätzliche Maßnahmen. 

Veranstaltungen werden bereits ab 100 Teilnehmern untersagt. „Das gilt für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ebenso wie für solche im Freien, für Kultur- ebenso wie für Sportveranstaltungen und Versammlungen. Diese Maßnahmen dienen dazu, die Verbreitung des Coronavirus so gering wie möglich zu halten“, heißt es auf der Internetseite der Stadt.

Coronavirus in Bayern: Wahl der Fränkischen Weinkönigin findet statt

Update vom 12. März, 13.45 Uhr: Die Wahl der neuen Fränkischen Weinkönigin findet wie geplant am 20. März statt, allerdings vor kleinerem Publikum. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus werde die Zahl der Gäste und Jurymitglieder auf 150 Personen begrenzt, teilte der fränkische Weinbauverband mit.

In den vergangenen Jahren waren zu der traditionsreichen Veranstaltung jeweils mehr als 600 Gäste geladen. Bei der diesjährigen Wahl in Würzburg würden zusätzliche Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gelten. Der Ablauf der Wahl finde aber in gewohnter Weise statt.

Coronavirus in Bayern: Zahlreiche Veranstaltungen untersagt - auch Gottesdienste betroffen

Update vom 12. März, 12.45 Uhr: Auch die Landessynode der evangelisch-lutherische Kirche, die vom 22. bis 26. März in Bayreuth stattfinden sollte, wurde nun wegen des Coronavirus verschoben. „Mit dieser Entscheidung beteiligen wir uns an den allgemeinen Präventionsbemühungen gegen die weitere Verbreitung des Coronavirus“, teilte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm mit. Einen neuen Termin für die Tagung gibt es noch nicht. 

Auch Gottesdienste sollen in Verantwortung des Landeskirchenrats bis auf Weiteres nicht stattfinden, hieß es. Das betreffe beispielsweise die Einsetzung von Pfarrern in ihr Amt, die Einführung von Dekanen und Einweihungen. Gerade dann kämen häufig Menschen aus allen Regionen Bayerns zusammen. Das erhöhe das Risiko, das Coronavirus* weiter zu verbreiten.

Coronavirus in Bayern: Veranstaltungen mit über 1000 Personen untersagt - Veranstalter in Sorge

Update vom 12. März, 10.30 Uhr: Die Absage von Konzerten, Theateraufführungen und anderen Terminen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie wird für viele Kulturbetriebe zur Überlebensfrage. Sollte die Krise länger andauern, könnten viele Veranstalter Probleme bekommen. 

In München wandte sich der Verband der Münchner Kulturveranstalter (VDMK) an Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD). „Durch das Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern brechen uns fest eingeplante Umsätze weg“, heißt es in dem Offenen Brief. Genauso schlimm sei die Verunsicherung auch von Besuchern und Künstlern, die unsicher seien, welche Veranstaltungen noch stattfinden dürften. Der Verband forderte deshalb genaue Regelungen, etwa ob es bei Ereignissen mit 500 bis 1000 Besuchern Beschränkungen gibt. 

In ganz Bayern sind Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern vorerst bis zum 19. April untersagt.

Coronavirus in Bayern: Festakte in Dachau und Flossenbürg abgesagt

Update von 17.19 Uhr: Die Festakte zum 75. Jahrestag der Befreiung der ehemaligen Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg werden wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus abgesagt. Alle Beteiligten bedauerten die Entscheidung, teilte der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, Karl Freller, am Mittwoch mit.

Mehr als 1000 Gäste aus aller Welt hatten geplant, zu den Veranstaltungen am 26. April in Flossenbürg und am 3. Mai in Dachau zu kommen. „Die Sicherheit und Gesundheit insbesondere der hochbetagten ehemaligen Häftlinge und Befreier und ihrer Angehörigen stehen an erster Stelle“, betonte Freller. Die Stiftung sucht nun nach einer Lösung, um die Jahrestage der Befreiung dennoch angemessen würdigen zu können.

Coronavirus: Bestätigt: Augsburg sagt „Plärrer“ ab

Update von 15.51 Uhr: Wegen des neuartigen Coronavirus hat die Stadt Augsburg das größte Volksfest Schwabens, den Plärrer, abgesagt. Dies bestätigte eine Sprecherin der Stadt am Mittwoch.

Update vom 11. März, 9.45 Uhr: Am Dienstag (10. März) hat der Freistaat Bayern beschlossen, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen bis zum 19. April zu untersagen. In den Zeitraum fallen auch zahlreiche Konzerte in Nürnberg (siehe Liste unten im Artikel). Die ARENA NÜRNBERGER Versicherung hat sich jetzt dazu geäußert. Auf ihrer Homepage schreiben die Verantwortlichen, dass folgende Veranstaltungen deshalb wohl nicht zum geplanten Termin stattfinden können: Andrea Berg (14. März), Die drei ??? (21. März), James Blunt (4. April), Santiano (8. April) und das Eishockey-Länderspiel (16. April).

Weiter heißt es: „Auch die bei uns geplanten Eishockeyspiele der Thomas Sabo Ice Tigers (11. März) sowie die Handballspiele des HC Erlangen (26. März und 12. April) sind vom Veranstaltungsverbot betroffen. Die DEL hat die Saison beendet und es finden keine Playoffs mehr statt. Eine Entscheidung der HBL, wie mit dem Verbot umgegangen wird, steht noch aus.“ Es werde fieberhaft an möglichen Ersatzterminen für die Konzerte gearbeitet.

Coronavirus in Bayern: Theater, Konzertsäle und Opernhäuser bis 19. April geschlossen

Update von 13.33 Uhr: Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus schließt der Freistaat Bayern von diesem Mittwoch (11. März) an bis zum 19. April alle staatlichen Theater, Konzertsäle und Opernhäuser. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in München mit.

Das beliebte Nürnberger Musikfestival „Rock im Park“ soll nach bisherigem Stand trotz der zunehmenden Absagen von Veranstaltungen wegen des neuartigen Coronavirus stattfinden. Auch das Zwillingsfestival „Rock am Ring“ sei bislang nicht abgesagt, sagte eine Sprecherin der Veranstalter am Dienstag auf Anfrage. „Wir beobachten die Situation natürlich aufmerksam und folgen den Anweisungen der Gesundheitsbehörden“, sagte sie. Die Gesundheit von Künstlern, Fans und Mitarbeitern habe oberste Priorität und stehe bei allen Überlegungen stets an erster Stelle.

Coronavirus: Freistaat Bayern untersagt Veranstaltungen bis 19. April

Update von 13.18 Uhr: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus untersagt der Freistaat Bayern Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen zunächst bis einschließlich 19. April. Das Gesundheitsministerium wurde beauftragt, solche Großveranstaltungen bis zum Ende der Osterferien zu untersagen, teilte die Staatskanzlei nach der Kabinettssitzung am Dienstag in München mit. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) betonte, das betreffe auch alle sportlichen Großveranstaltungen. Für Veranstaltungen mit 500 bis 1000 Personen sollen die Behörden eine Risikobewertung vornehmen. „Im Zweifel lieber absagen“, sagte Söder.

Coronavirus in Bayern: Freistaat untersagt Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen

Update von 12.46 Uhr: Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus untersagt der Freistaat Bayern Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Für Veranstaltungen mit 500 bis 1000 Personen empfiehlt die Staatsregierung die Absage, jeweils nach Rücksprache mit den Behörden, wie die Deutsche Presse-Agentur am Rande einer Kabinettssitzung am Dienstag aus Regierungskreisen erfuhr. Weitere Informationen folgen.

Coronavirus in Bayern: Droht Großveranstaltungen die Absage?

Erstmeldung vom 10. März, 10.45 Uhr

Das Coronavirus beherrscht weiter die Schlagzeilen. In Deutschland gibt es bereits hunderte Menschen, die sich damit infiziert haben. In Bayern wurden dutzende Schulen geschlossen. Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus will die bayerische Staatsregierung nun Veranstaltungen mit mehr als 1000 Gästen zunächst bis Karfreitag untersagen.

Coronavirus in Bayern: Großveranstaltungen droht Absage

Auf diesen Schritt hatte sich der Koalitionsausschuss nach Teilnehmerangaben am Montag (9. März) geeinigt. Am Dienstag soll er durch das Kabinett beschlossen werden. Davon betroffen wären auch Fußball-, Basketball- oder Eishockeyspiele in den Bundesligen oder der Champions League. Möglich wäre, dass die Begegnungen ohne Publikum ausgetragen werden. 

Am 31. März trifft die Deutsche Nationalmannschaft in Nürnberg auf Italien. Die Stadt Nürnberg sorgt sich jedoch wegen des Coronavirus, eine Absage wäre möglich - genau wie für andere Großveranstaltungen. Hier finden Sie einen Überblick über die größten Veranstaltungen in Bayern.

Coronavirus in Bayern: Diese Großveranstaltungen könnten abgesagt werden

Nürnberg

  • Thomas Sabo Ice Tigers - Wolfsburg (11. März, ARENA Nürnberger Versicherung)
  • Moses Pelham (12. März, Hirsch)
  • Andrea Berg (14. März, ARENA Nürnberger Versicherung)
  • Lordi (19. März, Hirsch)
  • Die drei ??? (21. März, ARENA Nürnberger Versicherung)
  • 1. FC Nürnberg - FC Erzgebirge Aue (22. März, Max-Morlock-Stadion)
  • The Music of Harry Potter - Live in Concert (23. März, Meistersingerhalle)
  • HC Erlangen - TSV GWD Minden (26. März, ARENA Nürnberger Versicherung)
  • 1. FC Nürnberg - Bohemians Prag 1905 (27. März, Max-Morlock-Stadion)
  • Serdar Somuncu (3. April, Meistersingerhalle)
  • James Blunt (4. April, ARENA Nürnberger Versicherung)
  • Santiano (8. April, ARENA Nürnberger Versicherung)
  • Eishockey-Länderspiel Deutschland - Tschechien (16. April, ARENA Nürnberger Versicherung)

Fürth

  • Greuther Fürth - HSV (13. März, Sportpark Ronhof Thomas Sommer)
  • Radmesse Franken (14. bis 15. März, Stadthalle)
  • Max Giesinger (17. März, Stadthalle)
  • Greuther Fürth - VfL Osnabrück (5. April, Sportpark Ronhof Thomas Sommer)

Erlangen

  • Harry G (13. März, Heinrich-Lades-Halle)
  • Deine Freunde (14. März, Heinrich-Lades-Halle)

Bamberg

  • Brose Bamberg - Telekom Baskets Bonn (15. März, BROSE ARENA)

Augsburg

  • Heinz Rudolf Kunze (14. März, Stadthalle Gersthofen)
  • FC Augsburg - VfL Wolfsburg (15. März, WWK Arena)
  • Die Prinzen (25. März, Stadthalle Gersthofen)
  • Caroline Kebekus (26. März, Messe Augsburg)
  • Jamaram (3. April, Kantine)
  • FC Augsburg - SC Paderborn (4. April, WWK Arena)
  • Augsburger Plärrer

Ingolstadt

  • Ralf Schmitz (10. März, Stadttheater Ingolstadt)
  • FC Ingolstadt - Bayern II (14. März)
  • FC Ingolstadt - Sonnenhof Großaspach (21. März)
  • Die Prinzen (29. März, Stadttheater Ingolstadt)

Regensburg

  • Selig (12. März, Alte Mälzerei)
  • Jahn Regensburg - Holstein Kiel (14. März, Arena Regensburg)
  • Jahn Regensburg - 1. FC Nürnberg (3. April, Arena Regensburg)

Alle Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem neuen Bayern-Ticker. Wirbel um das Innen- und Gesundheitsministerium in Bayern. Grund ist eine frei zugängliche Videokonferenz. Dort war das Coronavirus Thema.

Es gibt viel zu wenige Atemschutzmasken in Deutschland. Die Schuld dafür soll laut einem Hersteller auch beim Gesundheitsministerium und Minister Jens Spahn liegen. Indes hat Schlagerstar Andrea Berg verraten, angesichts der Corona-Krise bereits Atemschutzmasken zu nähen.

Bestürzung hat der Tod von Sepp Mangstl (54) aus Ostermünchen im Kreis Rosenheim ausgelöst. Der Musiker erlag dem Coronavirus einsam in einer Klinik.

Die Liste ist nicht vollständig, sie wird fortlaufend aktualisiert.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Daniel Naupold

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