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„Das perfekte Dinner“: Influencer Horst nimmt mit veganem Menü teil – und gibt Einblicke in TV-Show

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Von: Tanja Kipke

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Influencer Horst bei den Vorbereitungen für seinen Dinnerabend.
Influencer Horst bei den Vorbereitungen für seinen Dinnerabend. © Horst Pfister

Influencer Horst Pfister aus Bayern war bei „Das perfekte Dinner“. Bei der Hauptspeise versagte er kläglich. Im Gespräch mit unserer Redaktion gibt er Einblicke in die TV-Show.

Eichstätt – „Seit ich 15 war, hab ich die Kochshow immer mit meiner Mama geschaut“, erzählt Horst Pfister. „Ich hab dann gesagt: ‚Irgendwann, wenn ich eine coole Küche hab, mach ich da mit‘“. Im Januar dieses Jahres erfüllte sich der Traum des Oberbayern. Horst und sein Ehemann Manuel betreiben einen Instagramkanal (2.be.good.dads), auf dem sie ihre Follower bei ihrem Alltag mit ihrer Tochter mitnehmen. Mithilfe einer Leihmutterschaft in den USA konnten sie sich letztes Jahr ihren Kinderwunsch erfüllen. Rund 57.000 Menschen folgen den beiden im Netz. Ein perfekter Kandidat also für die Influencer-Folge der Vox-Show „Das perfekte Dinner“.

„Das perfekte Dinner“: Horst versemmelt die Hauptspeise bei seinem veganen Menü

„Das ging dann auch sehr schnell“, sagt Horst im Gespräch mit Merkur.de. „Ich wurde sehr kurzfristig angefragt, von Anfrage bis zum Sendetermin waren es dann zwei Wochen.“ Nicht gerade viel Zeit, um sich ein Drei-Gänge-Menü zu überlegen. „Ja, das war spannend“. Horst lacht. Da er sich zu 100 Prozent vegetarisch und zu „89 Prozent vegan“ ernährt, entschied er sich, ein komplett veganes Menü zu zaubern. Folgende Gerichte standen beim Influencer unter dem Motto „Frischer Herbst“ auf der Speisekarte:

Horst war erst an Tag vier der Woche mit Kochen dran. Die Bewertungen seiner Mitstreiter fielen nach dem Essen nicht so berauschend aus. Horst erhielt nur 29 Punkte. Woran lag’s? „Meine Nudelmaschine hat gestreikt“, erklärt der 31-Jährige aus Oberbayern. „Ich musste die Ravioli dann händisch machen. Hab ich davor noch nie gemacht, hat auch nicht funktioniert.“ Damit sei das Menü durch gewesen. „Wenn die Hauptspeise nicht funktioniert, hat man verloren“. 

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„Das perfekte Dinner“ auf Vox: Horst gibt Einblicke in Influencer-Folge

Horst ist, auch wenn er mit seinem Essen nicht so gut abgeschnitten hat, von der Woche begeistert. Nicht nur das Essen sei sensationell gewesen. Er beschreibt den Kontakt mit den anderen als „super freundschaftlich“, er habe immer noch Kontakt zu allen, die mitgemacht haben. Die Sendung ist seiner Meinung nach auch „sehr authentisch“.

Was ihm nicht so gut gefallen hat, waren die Momente, in denen man eine Bewertung abgeben musste. „Bewertung ist immer bisschen doof, weil man am Anfang der Woche keinen Vergleich hat.“ Das sei aber auch ein Vorteil, weil in der Woche das Niveau steige, da die Späteren einen Vergleich hätten. Horst würde jederzeit wieder bei einer TV-Show mitmachen – zumindest, wenn das Format für ihn passt. (tkip)

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