Trumps Chefstratege Bannon verlässt offenbar das Weiße Haus

Trumps Chefstratege Bannon verlässt offenbar das Weiße Haus

Prozessauftakt

Aus Dekowaffen funktionstüchtige Pistolen gebastelt: 26-Jähriger vor Gericht

Schweinfurt - Ab Donnerstag muss sich in Schweinfurt ein 26-Jähriger vor Gericht verantworten: Jahrelang soll der Mechatronik-Student Waffen gebastelt und im Internet verkauft haben.

Ein Mechatronik-Student soll jahrelang Dekowaffen zu funktionstüchtigen Pistolen umgebaut und im Internet verkauft haben. Am Donnerstag (8.30 Uhr) beginnt vor dem Landgericht Schweinfurt der Prozess gegen den 26-Jährigen aus dem Landkreis Main-Spessart. 20 Verstöße, auch gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, listet die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage auf.

Der Student war vor fast genau einem Jahr bei einem spektakulären Polizeieinsatz in der Hochschule Schweinfurt festgenommen worden. Zeitgleich wurden elf Wohnungen in Unterfranken durchsucht. Rund 50 Beamte waren dabei im Einsatz. Ebenfalls vor Gericht stehen zwei weitere Männer, die dem Studenten Munition verkauft und aufbewahrt haben sollen.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei will hart durchgreifen, wenn Fahrer keine Rettungsgasse bilden
In den kommenden Wochen will die Polizei im südlichen Oberbayern härter gegen „Rettungsgassenverweigerer“ durchgreifen. Lesen Sie, was geplant ist. 
Polizei will hart durchgreifen, wenn Fahrer keine Rettungsgasse bilden
Diebstahl-Prozess gegen Polizisten eingestellt
Die Staatsanwaltschaft hatte ihn wegen Diebstahls angeklagt. Doch nun wurde der Prozess gegen den Polizisten gegen eine Auflage eingestellt. 
Diebstahl-Prozess gegen Polizisten eingestellt
22-jährige Frau stirbt in Asylunterkunft - wegen ihres Sohnes kommt es zu Tumulten
In einer Rosenheimer Asylbewerberunterkunft kam es zu einem Großeinsatz der Polizei mit Verletzten. Die Bewohner wollten dem Jugendamt einen Zweijährigen nicht …
22-jährige Frau stirbt in Asylunterkunft - wegen ihres Sohnes kommt es zu Tumulten
Kokainfund nach Ruhestörung
Eigentlich sollte die Polizei wegen einer Ruhestörung kommen. Nachdem sie dort einen verdächtigen Gegenstand bemerkten, wurde daraus eine Hausdurchsuchung. 
Kokainfund nach Ruhestörung

Kommentare