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Auf der A9 ist es am Sonntagmorgen zu einem tödlichen Unfall gekommen.

Autofahrer kracht in anderen Wagen

Geisterfahrer 40 km lang auf A9 unterwegs – dann kommt es zu tödlichem Drama

Er war 40 Kilometer lang auf der A9 unterwegs - in falscher Richtung. Dann krachte der Geisterfahrer in einen anderen Wagen.

Denkendorf - Ein Falschfahrer hat auf der Autobahn 9 einen Unfall gebaut und ist tödlich verletzt worden. Der 82-Jährige war am Sonntagmorgen rund 40 Kilometer in die falsche Richtung gefahren. Schließlich stieß er bei Denkendorf im Kreis Eichstätt mit einem andere Auto zusammen, wie die Polizei mitteilte. 

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Denkendorf/Bayern: Unfall auf A9: Geisterfahrer fährt 40 km in falsche Richtung und stirbt

Der 82 Jahre alte Falschfahrer starb noch am Unfallort, er war alleine im Wagen. Zwei Insassen des anderen Autos wurden bei dem Unfall verletzt, einer von ihnen schwer. Die A9 blieb zunächst gesperrt.

Auf der A1 nahe Bremen war es vor wenigen Tagen auch zu einem verheerenden Geisterfahrer-Unfall gekommen - mit tödlichen Folgen. Ein tödlicher Unfall hat sich im Landkreis Altötting ereignet: Dort stürzte ein Motorradfahrer (18) und wurde von einem Betonmischer überrollt, berichtet Merkur.de*.

dpa

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Bei einem schweren Unfall auf der A9 bei Plech im Landkreis Bayreuth wurden mehrere Menschen schwer verletzt. Ein Mercedes raste ungebremst auf einen Lkw, berichtet Merkur.de*.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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