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Angst alleine zu sein mussten Autofahrer auf Bayerns Straßen nicht haben. Im dichten Reiseverkehr entstanden immer wieder Staus.

Dichter Reiseverkehr in Bayern und Österreich

Kein Vergnügen auf den Autobahnen

Rosenheim/Wien - Urlauber und Ausflügler mussten am Samstag auf Bayerns Straßen wegen des dichten Reiseverkehrs viel Geduld haben. Auch im Nachbarland Österreich staute es sich allerorten.

Auf der A3 Würzburg-Frankfurt stauten sich die Autos drei Kilometer zwischen Weibersbrunn und Hösbach, teilte der Verkehrslagedienst in Rosenheim mit.

In die Gegenrichtung standen Autofahrer auf der A3 vier Kilometer lang im Stau. Auf der A9 München-Nürnberg stockte der Verkehr neun Kilometer lang zwischen dem Kreuz Neufahrn und Allershausen.

Auf der A8 ging der Verkehr von München in Richtung Rosenheim nur zäh vorwärts, zwischen Bad Aibling und Rohrdorf stauten sich die Fahrzeuge zwölf Kilometer lang.

Nadelöhr Tauerntunnel

Für den starken Reiseverkehr Richtung Süden ist der Tauerntunnel in Österreich an diesem Wochenende zum Nadelöhr geworden. Am Samstag staute sich der Verkehr vor der nördlichen Tunneleinfahrt bis zu 15 Kilometer, wie der Verkehrsclub ÖAMTC mitteilte.

Für zusätzliche Probleme sorgte am Vormittag ein Unfall im Tunnel. Nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA wurde dieser zeitweise vollständig gesperrt.

Grund für das hohe Verkehrsaufkommen war eine zweite Reisewelle aus Bayern und Baden- Württemberg sowie das Ferienende in mehreren Bundesländern.

dpa

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