Donau-Schwimmen: Sex-Skandal darf nicht gezeigt werden

Neuburg an der Donau - Nach dem Sex-Skandal der Zensur-Skandal: Beim Donauschwimmen in Neuburg an der Donau durfte der Sex-Skandal von Rennertshofen nicht gezeigt werden. Sehen Sie hier, was niemand sehen sollte.

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Bei dem Faschings-Schwimmen treiben traditionell auch immer Flöße mit Darstellungen zu verschiedenen Themen auf der Donau. In diesem Jahr sollte auch der Sex-Skandal von Rennertshofen thematisiert werden. Bei den Veranstaltern sorgte das für Aufregung: Zu sehen waren nackte Gummipuppen in eindeutiger Stellung hinter einem Holzkreuz. Die männliche Puppe trug ein grünes T-Shirt und sollte wohl den Polizisten darstellen.

Das fanden die Organisatoren gar nicht lustig: Sie ließen die Puppen von dem Floß entfernen. Das Kreuz schwamm alleine die Donau hinunter. Es soll der erste Fall von Zensur in der Geschichte des Donau-Schwimmens sein.

In Rennertshofen war Anfang des Jahres ein Pärchen beim Liebesspiel in einer Kirchen erwischt worden. Der Mann ist Polizist und wurde vom Dienst suspendiert. Das Thema ging durch die Medien.

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