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Derzeit überall heiß begehrt: die Drei-Cent-Ergänzungsmarke

Nach Preiserhöhung für Porto

Drei-Cent-Briefmarke: erste Engpässe

München - Die Drei-Cent-Briefmarke gibt es wirklich. Der Grund ist denkbar einfach: Seit dem 1. Januar kostet ein einfacher Postbrief nämlich nicht mehr 55 Cent, sondern 58 Cent. Jetzt werden die Markerl knapp.

Wer seine alten 55-Cent Marken nicht wegwerfen will (und wer will das schon?), muss sie mit 3-Cent-Ergänzungsmarken aufwerten. Gibt es nur ein Problem: Die Dinger sind manchmal ausverkauft.

So beispielsweise derzeit in Murnau. „Hier gibt es in der Postfiliale keine der Ergänzungsmarken mehr zu kaufen“, schimpfte ein einheimischer Geschäftsmann gestern. Und: „Was soll ich jetzt mit meinen Geschäftsbriefen machen? Warten bis die Marken-Nachlieferung eintrifft?“ Genauso sieht es aus. Jedenfalls bedauert die Post, dass dort ein kurzer Engpass an den Wertmarken entstanden ist, dies sei aber ein Einzelfall.

Der Bedarf an Marken orientiert sich am normalen Bedarf an Marken, dementsprechend kalkulieren die Filialen, In bislang drei Stellen in Südbayern hieß es nun: verkalkuliert. In einer im Kreis Starnberg , am Münchner Ostbahnhof – und in Murnau.

tz

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