Einreiseverbot: Drogenhändler zurück in Knast

Rosenheim - Das ging schief: Ein abgeschobener Drogenhändler, der trotz Einreiseverbot nach Deutschland zurückkehren wollte, muss sich auf 936 Tage Gefängnis einstellen.

Wie die Polizei mitteilte, wurde der 45-jährige Serbe am Donnerstag in einem Zug aus Salzburg kurz nach der Grenze von der Bundespolizei kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann 1999 vom Landgericht Essen wegen Drogenhandels zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Nachdem er einen Teil der Haft verbüßt hatte, wurde er 2002 abgeschoben.

Mit seiner Wiedereinreise wird nun automatisch die Reststrafe von fast drei Jahren fällig. Der 45-Jährige wurde unverzüglich in ein Gefängnis gebracht.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Unwetter in Bayern: Baum begräbt fünf Autos in München unter sich
Es wird ungemütlich: Wetterexperten rechnen für die kommenden Tage mit stürmischem Winterwetter und gefährlicher Glätte. Der DWD warnt nun vor schwerem Gewitter mit …
Unwetter in Bayern: Baum begräbt fünf Autos in München unter sich
Dieser Augsburger hat einen Weltrekord-Diamanten gemacht
Das Gegenteil von Luxus: Diamanten könnten bald zur Massenware werden. Augsburger Forscherhaben für eine Sensation gesorgt – sie haben den größten Diamanten der Welt im …
Dieser Augsburger hat einen Weltrekord-Diamanten gemacht
Säuglingstötung in Regensburg: Mutter wegen Totschlags angeklagt
Rund ein Jahr nach dem Fund einer Babyleiche in Zeitlarn (Landkreis Regensburg) kommt die Mutter des Säuglings vor Gericht.
Säuglingstötung in Regensburg: Mutter wegen Totschlags angeklagt
Todessturz bei Weihnachtsfeier  - Firmenevent endet tragisch
Eine Weihnachtsfeier ist im schwäbischen Langweid am Lech (Landkreis Augsburg) mit einem tödlichen Unfall zu Ende gegangen.
Todessturz bei Weihnachtsfeier  - Firmenevent endet tragisch

Kommentare