1 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. 
Unfall Immenstadt
2 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.
Unfall Immenstadt
3 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.
Unfall Immenstadt
4 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.
Unfall Immenstadt
5 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.
Unfall Immenstadt
6 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.
Unfall Immenstadt
7 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.
Unfall Immenstadt
8 von 19
Nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt bringen viele Menschen mit Blumen, Kerzen und Fotos vor Ort ihre Trauer zum Ausdruck. Diese Bilder entstanden am Freitag, 1. September.

Eine Region unter Schock

„Anni, Du strahltest wie eine Sonnenblume“: Endlose Trauer nach Unfall mit vier Toten

Nach dem schlimmen Unfall im Oberallgäu sind die Menschen in der Region geschockt. Viele kommen zum Unfallort, um zu trauern.

Immenstadt - Einige Tage nach dem furchtbaren Unfall in Immenstadt im Oberallgäu hat sich die Unfallstelle zu einem Ort der Trauer und des Abschiednehmens entwickelt. Viele Menschen bringen Blumen und Kerzen zur Unfallstelle auf Höhe des Freibades "Kleine Alpsee". Mit Fotos der Opfer an einem Holzkreuz nehmen Trauernde Abschied. Auf einem Zettel ist eine Sonnenblume zu sehen, dabei steht „Liebe Anni! So wie diese Sonnenblume warst Du für uns! Du strahltest so viel Wärme aus! Wir werden Dich sehr vermissen!“

Am Dienstagabend hatte hier ein 24-Jähriger die Kontrolle über sein Motorrad verloren und war in eine vierköpfige Familie geschleudert. Die 48-jährige Mutter und ihr 14 Jahre alter Sohn starben noch an der Unfallstelle. Die 16-jährige Tochter und der Unfallverursacher erlagen am Folgetag ihren Verletzungen im Krankenhaus. Lediglich der 50 Jahre alte Familienvater überlebte das Unglück äußerlich unverletzt. 

Nach dem Unglück machten Spekulationen über einen vorangegangenen sogenannten "Wheelie" des Fahrers die Runde, nachdem Zeugen dies der Polizei gegenüber zu Protokoll gaben. Nach Aussagen eines 22-jährigen Freundes, der hinter der Unfallmaschine fuhr, sowie weiteren Zeugenmeldungen geht die Polizei jedoch mittlerweile nicht mehr davon aus, dass dies zu dem tragischen Unglück führte.

mm/tz

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Horror-Crash fordert Schwerverletzte - Rettungshubschrauber fliegt Kind ins Krankenhaus
Am Ortsausgang von Halfing kam es am Freitagmorgen zu einem folgenschweren Zusammenstoß. Fünf Personen wurden teilweise schwer verletzt. 
Horror-Crash fordert Schwerverletzte - Rettungshubschrauber fliegt Kind ins Krankenhaus
Zwei Unfälle binnen weniger Stunden: Lkw krachen auf A3 in Stauende - Tote
Erst am Dienstag hat ein Lkw-Fahrer das Ende eines Staus übersehen. Er starb. Einen Tag später kracht es an fast der gleichen Stelle erneut. Wieder sterben Menschen.
Zwei Unfälle binnen weniger Stunden: Lkw krachen auf A3 in Stauende - Tote
Bayer setzt auf sein „Erotikbier“
Bierbrauen ist eine Kunst für sich, da kommt mancher auf ganz kuriose Ideen. Ein Oberfranke hat sich für die Version „Erotikbier“ entschlossen - das soll eine besondere …
Bayer setzt auf sein „Erotikbier“
Arzt fuhr zufällig an Unfallstelle vorbei - doch Traunsteiner war nicht mehr zu retten
Am späten Mittwochnachmittag kam es im Gemeindegebiet Chieming zu einem tödlichen Verkehrsunfall.
Arzt fuhr zufällig an Unfallstelle vorbei - doch Traunsteiner war nicht mehr zu retten

Kommentare