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Neue Gewitterfront im Anmarsch auf Bayern: DWD warnt vor heftigen Unwettern und Starkregen

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Von: Franziska Konrad

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Am Wochenende präsentiert sich das Wetter in Bayern zwiegespalten: Vor allem im Süden soll es teils heftige Gewitter und Starkregen geben. Der Norden kommt deutlich glimpflicher davon.

München - Grau, nass, windig und regnerisch: Das Wochenende im Freistaat präsentiert sich bisher von seiner ungemütlichen Seite. Ein Blick auf die Wettervorhersage zeigt: So schnell wird sich das - in den meisten Regionen - auch nicht ändern. Im Laufe des Tages kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut teils heftige Gewittern und Starkregen an.

Wetter in Bayern: DWD warnt vor starken Gewitter und Dauerregen

Bereits ab dem Mittag ziehen im Süden Bayerns vereinzelt schwere Unwetter auf, inklusive Starkregen und kleinkörnigem Hagel. Dazu weht ein stürmischer Wind, mit Geschwindigkeiten um die 60 Kilometer pro Stunde. Allerdings stellt der DWD klar: Auch abseits der Gewitter kann es zu heftigem Regen kommen.

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Für den östlichen Alpenrand kündigen die Meteorologen für Samstagabend Dauerregen an. Innerhalb kurzer Zeit kann es hier 30 Liter pro Quadratmeter regnen.

Im Großteil Bayerns dominiert am Wochenende das Regenwetter. Der Schirm sollte hier nicht vergessen werden.
Im Großteil Bayerns dominiert am Wochenende das Regenwetter. Der Schirm sollte hier nicht vergessen werden. © Sven Hoppe/dpa

Während sich im Süden des Freistaats der Regenschirm wohl zum wichtigsten Accessoire des Wochenendes entwickelt, kommt der Norden deutlich besser davon. Denn dort soll es ab dem Mittag viel Sonne geben. Weitere Pluspunkt: Mit Höchstwerten von 15 bis 23 Grad, bleibt der Samstag bayernweit zumindest temperaturtechnisch angenehm.

Wetter am Wochenende in Bayern: Gewitter und Regen im Süden, Sonne im Norden

Ähnlich bleibt die Wetterlage am Sonntag: Das größte Gewitter-und Regenrisiko herrscht erneut im südlichen Vorland, an den Alpen und im Bereich der Mittelgebirge. In der Nacht zum Montag klingen auch an den Alpen die Schauer ab - und die Temperaturen sinken auf elf bis fünf Grad.

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