Etwa 30.000 Euro Schaden

Einbrecher stehlen zahlreiche Videokameras

Aschaffenburg - Rund 30.000 Euro Beute: Einbrecher haben aus einem Elektronikmarkt in Aschaffenbrurg zahlreiche Videokameras gestohlen. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Einbrecher haben in einem Elektronikmarkt in Aschaffenburg reiche Beute gemacht: Sie stahlen in der Nacht zum Donnerstag zahlreiche Videokameras im Wert von rund 30 000 Euro. Nach Angaben der Polizei brachen sie die Türe vermutlich mit einem Brecheisen auf und schlugen anschließend zwei Glasvitrinen ein, um an die Elektrogeräte zu kommen. Dabei hatte sich einer der Täter offenbar Schnittverletzungen zugefügt, denn eine Blutspur führte aus dem Gebäude heraus. Die Ermittler suchen nach Zeugen.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Die große Trauer um die Traunreuter Opfer
Der in der Traunreuter Kneipe Hex-Hex erschossene Familienvater Erwin H. wurde am Dienstag beerdigt. In einer Kneipe wird es am Freitag ein Benefiz-Dartturnier für seine …
Die große Trauer um die Traunreuter Opfer
Polizei fasst Rauschgiftbande
Die Rauschgiftfahnder hatten Hinweise auf einen 28-jährigen Drogendealer aus der Region Coburg, der am Sonntag Crystal aus Tschechien nach Bayern bringen wollte. Bei …
Polizei fasst Rauschgiftbande
Laster drückt 62-Jährigen gegen Wand - schwer verletzt
Ein 40-Tonner rollte auf einem Betriebshof von alleine los und drückte einen 62-Jährigen gegen eine Wand. Er sah den LKW nicht kommen. 
Laster drückt 62-Jährigen gegen Wand - schwer verletzt
Nach Tschernobyl: So verseucht sind unsere Pilze noch
Auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Pilzarten in Bayerns Wäldern noch immer stark radioaktiv verseucht. Einige Regionen …
Nach Tschernobyl: So verseucht sind unsere Pilze noch

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion