Eine Tote und ein Schwerverletzter bei Unfällen

Straubing - Eine Fußgängerin ist in Straubing von einem Transporter erfasst und tödlich verletzt worden.

Die 62-Jährige wollte am Dienstagabend eine Straße überqueren, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Transporters sah sie zu spät und konnte nicht mehr ausweichen. Die Frau wurde so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb.

Wenige Minuten zuvor war in Straubing ein 73 Jahre alter Fußgänger bei einem Unfall schwer verletzt worden. Auch er hatte eine Straße überqueren wollen. Ein betrunkener Autofahrer übersah ihn und erfasste ihn mit seinem Fahrzeug. Der 73-Jährige kam ins Krankenhaus.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann stürzt fünf Meter tief vom Baum - schwer verletzt
Ein 55-jähriger Mann hat sich bei der Gartenarbeit in Unterfranken schwer verletzt. Ein morscher Ast wurde dem Mann zum Verhängnis. 
Mann stürzt fünf Meter tief vom Baum - schwer verletzt
Blutiger Streit: Frau attackiert Ex-Freund mit Küchenmesser
Mit einem Küchenmesser hat eine 34 Jahre alte Frau ihren Ex-Freund in Nürnberg schwer verletzt. Der 38-Jährige schwebt in Lebensgefahr.
Blutiger Streit: Frau attackiert Ex-Freund mit Küchenmesser
Schläger mischen Studentenparty auf - zwei Gäste verletzt
Drei betrunkene Männer haben sich ohne Einladung Zutritt zu einer Studentenparty in Augsburg verschafft und unvermittelt auf die Feiernden eingeschlagen.
Schläger mischen Studentenparty auf - zwei Gäste verletzt
Bauernhof in Flammen - Rauchsäule kilometerweit zu sehen
Kilometerweit war eine Rauchsäule am Sonntagmorgen in Oberfranken zu sehen. Der Grund: Ein Feuer war in einer Scheune in Bindlach ausgebrochen. Der Schaden ist enorm.
Bauernhof in Flammen - Rauchsäule kilometerweit zu sehen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion