Ekelfleisch-Prozess: Chemikerin entdeckte Mängel

Memmingen - Im Prozess um den Ekelfleisch-Skandal von Illertissen hat eine Lebensmittel-Chemikerin die Beschaffenheit der im Kühlhaus in Illertissen gelagerten Schlachtabfälle als auffällig beschrieben.

Lesen Sie auch:

Zeuge: Schlachtabfälle in Illertissen gelagert

Veterinär entdeckt Schlachtabfälle im Kühlhaus

Angeklagter bestreitet Vorwürfe

Sie sagte als Zeugin am Dienstag vor dem Landgericht Memmingen, bei der von ihr untersuchten Ware habe es sich um stark knorpelhaltiges Material gehandelt. Bei den 30 Fleischproben seien außerdem geruchliche und optische Auffälligkeiten festgestellt worden. Vor Gericht steht der ehemalige Geschäftsführer des schwäbischen Unternehmens. Er soll mehr als 300 Tonnen ungenießbares Fleisch umdeklariert und als Lebensmittel ins Ausland verkauft haben.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Happy End nach Kontaktanzeige: Trauerschwan hat neuen Gefährten
Die tierische Kontaktanzeige für einen einsamen Trauerschwan war erfolgreich. Er hat nun einen neuen Partner gefunden und das erste Treffen lief gut. 
Happy End nach Kontaktanzeige: Trauerschwan hat neuen Gefährten
War‘s das mit Sommer? So werden die nächsten Tage
Wie geht‘s weiter mit diesem Sommer? Oder gleiten wir etwa schon in Richtung Herbst? Was die Prognose für die kommenden Tagen angeht, haben die Meteorologen eine gute …
War‘s das mit Sommer? So werden die nächsten Tage
Nach Messer-Attacke am Bahnhof: Urteil im Grafing-Prozess erwartet
Ein Gutachter schätzt den mutmaßlichen Täter als schuldunfähig ein. Das Gericht muss entscheiden, ob er dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht wird.
Nach Messer-Attacke am Bahnhof: Urteil im Grafing-Prozess erwartet
Feuer in Papier-Lagerhalle verursacht Millionenschaden
Bei einem Brand in einer Lagerhalle in der Oberpfalz entstand ein Millionenschaden. Verletzt wurde niemand.
Feuer in Papier-Lagerhalle verursacht Millionenschaden

Kommentare