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Der ehemalige Geschäftsführer eines schwäbischen Unternehmens soll mehr als 300 Tonnen ungenießbares Fleisch umdeklariert und als Lebensmittel ins Ausland verkauft haben.

Zeuge: Schlachtabfälle in Illertissen gelagert

Memmingen - Im Prozess um den Ekelfleisch-Skandal von Illertissen hat der ehemalige Geschäftsführer der Tochterfirma in Deggendorf die Lagerung von Schlachtabfällen im Kühlhaus in Illertissen bestätigt.

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Angeklagter bestreitet Vorwürfe

Er sagte als Zeuge am Dienstag vor dem Landgericht Memmingen, das sogenannte K3-Material aus Dänemark sei dort zwischengelagert worden, um nach Deggendorf gebracht zu werden. Ob das gesamte Material auch tatsächlich dorthin kam, könne er aber nicht sagen.

Vor Gericht steht der ehemalige Geschäftsführer des schwäbischen Unternehmens. Er soll mehr als 300 Tonnen ungenießbares Fleisch umdeklariert und als Lebensmittel ins Ausland verkauft haben.

dpa

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