Ermittlungen gegen Eltern wegen fahrlässiger Tötung

Kempten - Die Staatsanwaltschaft Kempten hat gegen die Eltern eines an Krebs gestorbenen Mädchens Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet.

Sie hatten die schulmedizinische Behandlung der Zwölfjährigen nach zwei Chemobehandlungen abgebrochen und sich an einen norwegischen Krebsheiler gewandt. Das Mädchen aus Altusried im Oberallgäu war am Heiligen Abend 2009 gestorben. Derzeit würden Unterlagen aus einer Hausdurchsuchung ausgewertet werden, bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft einen Bericht der “Allgäu-Rundschau“. Auch gegen den norwegischen Arzt werde wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

dpa

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