Wegen geringer Schuld

Ermittlungen nach Fährunglück eingestellt

Mariaposching - Im April diesen Jahres war im niederbayerischen Mariaposching eine Fähre wegen Überladung gesunken. Die Ermittlungen gegen den Fährmann sind nun eingestellt. 

Mehr als ein halbes Jahr nach dem Fährunfall im niederbayerischen Mariaposching (Landkreis Straubing-Bogen) sind die Ermittlungen gegen den Fährmann eingestellt worden. Es handle es sich nur um eine geringe Schuld, sagte der Regensburger Oberstaatsanwalt Theo Ziegler am Mittwoch. Zuerst hatte das „Staubinger Tagblatt“ darüber berichtet. Die Fähre war im April wegen Überladung gesunken. Das konnte dem 28 Jahre alten Fährmann aber aus Sicht der Ermittler nicht angelastet werden. Er und zwei Fahrgäste an Bord waren ans Ufer geschwommen und mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gekommen.

dpa

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