+
Das Reh rannte wenig später glücklich davon

Tierischer Einsatz

Erschöpftes Reh auf der Autobahn

Bad Wörishofen - Tierischer Polizeieinsatz auf der A96 bei der Anschlussstelle Bad Wörishofen: Autofahrer hatten am Dienstag ein Reh an der Autobahn entdeckt.

Sofort nachdem die Autobahnpolizei alarmiert wurde, machte sich eine Streife auf den Weg. Die Beamten fanden das erschöpfte und verängstigte Tier neben der Fahrbahn. In seiner Verzweiflung sprang es zeitweise auch auf die Straße, was eine Gefahr für Mensch und Tier war.

Den Beamten gelang es, das erschöpfte Tier mit bloßen Händen einzufangen und zum nächsten Durchgangstor durch den Wildschutzzaun zu tragen. Das Reh erkannte die wiedergewonnene Freiheit recht schnell und lief glücklich und erleichtert davon.

tz

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Hätten Sie es gewusst? So alt werden Tiere

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann stellt sich vier Jahre nach Gewaltverbrechen
Vor vier Jahren fand die Polizei eine ermordete Frau. Der Täter konnte nicht ermittelt werden. Nun hat ein Mann das Verbrechen überraschend gestanden.
Mann stellt sich vier Jahre nach Gewaltverbrechen
Mann greift Einsatzkräfte an und randaliert im Rettungswagen
Ein 27-Jähriger ist auf Sanitäter losgegangen, die ihm helfen wollten. Im Rettungswagen randalierte der Mann und beschädigte einiges.
Mann greift Einsatzkräfte an und randaliert im Rettungswagen
Modellbahn, Briefmarke & Co: Deutsche Hobbys in der Alterskrise
Wo früher die neue Märklin durchs Zimmer fuhr, stehen heute Computer und Spielekonsolen. Die einst typisch deutschen Hobbys wie Modellbahn und Briefmarkensammeln stecken …
Modellbahn, Briefmarke & Co: Deutsche Hobbys in der Alterskrise
Knapp den Jackpot verpasst: Darum kann sich ein Bayer trotzdem freuen
Knapp daneben lag ein Lottospieler aus Bayern beim Eurojackpot. Den Gewinn von 90 Millionen Euro hat er zwar verpasst, trotzdem kann er sich freuen.
Knapp den Jackpot verpasst: Darum kann sich ein Bayer trotzdem freuen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.