+
Symbolbild

Vor dem Schlachter geflüchtet

Erschossen: Stier verletzt drei Menschen

Kronach - Mit einem gezielten Gewehrschuss hat ein Polizist im oberfränkischen Kronach einen Stier getötet, der auf der Flucht vor dem Schlachter drei Menschen verletzt hat. Das 950 Kilo schwere Tier war am Schlachthof über die Absperrung der Laderampe gesprungen.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, griff es am Montag zunächst einen Schlachthofmitarbeiter an und rannte danach um das Gebäude. Dort traf der Stier auf den Schlachthofleiter, der beim Ausweichen stürzte. Schließlich durchbrach er einen Maschendrahtzaun und verletzte einen Spaziergänger. Nach Polizeiangaben nahm er den Mann regelrecht auf die Hörner und schleuderte ihn zur Seite. Der 64-Jährige wurde dabei schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Erst Anfang September hatte ein Rind mitten in München auf der Flucht vor dem Schlachter eine Joggerin auf die Hörner genommen und schwer verletzt. Schließlich wurde die Kuh in der Nähe der Bavaria mit zwei Schüssen aus einem Gewehr erlegt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Zwei Autos sind am Sonntagabend in der Nähe von Friedberg ineinander gekracht und in den Straßengraben geschleudert worden. Dabei wurden sieben Menschen verletzt, bei …
Stoppschild nicht beachtet: Sieben Menschen bei Unfall verletzt
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Auf dem Weg zu einem Einsatz in Schweinfurt ist ein Polizist mit dem Streifenwagen frontal gegen eine Hausmauer geprallt und schwer verletzt worden.
Streifenwagen kracht frontal gegen Hausmauer - Fahrer schwer verletzt
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Bei einem Dachstuhlbrand in Helmbrechts (Landkreis Hof) sind sechs Menschen leicht verletzt worden.
Dachstuhl eines Bauernhaus brennt - sechs Verletzte
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen
Immer weniger Menschen wollen in Kirchenchören singen - und nach der Einschätzung von Kirchenmusikern ist das nicht das einzige Problem.
Stille Nacht: Immer mehr Kirchenchöre in Bayern verstummen

Kommentare