DFB bedauert Özil-Rücktritt und weist Anschuldigungen zurück

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An der eingestürzten Autobahnbrücke haben die Aufräumarbeiten begonnen.

An der A7

Aufräumarbeiten an eingestürzter Autobahnbrücke

Werneck - An der vor knapp zwei Wochen eingestürzten Autobahnbrücke in Unterfranken haben am Montag die Aufräumarbeiten begonnen.

Zwei Bagger waren am Mittag damit beschäftigt, die herabgestürzten Teile auseinanderzuziehen. Mit Greifarmen zerlegten sie unter der Brücke bei Werneck (Landkreis Schweinfurt) den Haufen aus Schutt, verbogenen Absperrungen und Gerüststangen.

Die Unglücksstelle ist noch immer mit einem Sichtschutzzaun abgesperrt. Nachdem am Sonntag Stahlseile gekappt und absturzgefährdete Trümmer gesichert worden waren, konnte die Unglücksstelle am Montag erstmals gefahrlos betreten werden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist offen, wie lang die Aufräumarbeiten dauern werden.

Beim Einsturz eines Segments der neu gebauten Talbrücke Schraudenbach an der A7 war am 15. Juni ein Bauarbeiter ums Leben gekommen. 15 weitere wurden teils schwer verletzt. Der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer, Heinrich Schroeter, hatte als wahrscheinlichsten Grund für das Unglück einen Mangel im Baugrund oder einen Fehler am Gerüst genannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.

dpa

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