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In einer Mitteilung erklärt der Schreibwarenhersteller Faber-Castell, dass er sich auf schwierigere Zeiten einrichtet.

Trotz Umsatzplus

Faber-Castell sieht schwierigere Zeiten kommen

Stein/Nürnberg - Der Schreibwarenhersteller Faber-Castell richtet sich auf schwierigere Zeiten ein. In einer Mitteilung nennt das Familienunternehmen die Gründe.

Der Schreibwarenhersteller Faber-Castell rechnet trotz eines schwachen ersten Halbjahres für das Geschäftsjahr 2013/2014 mit einem Umsatzplus von drei Prozent. Dennoch richte sich das familiengeführte Unternehmen mit Sitz in Stein bei Nürnberg auf schwierigere Zeiten ein, heißt es in einer Mitteilung vom Montag. Gründe seien Marktrückgänge, starke Währungsschwankungen in Lateinamerika und Asien und eine Veränderung der Handelslandschaft in Europa. Von April bis September 2013 hatten dem Stifte- und Kosmetikhersteller vor allem Abwertungen einiger lateinamerikanischer Währungen zu schaffen gemacht. Währungsbereinigt schrumpfte der Umsatz um 1,8 Prozent.

Im Geschäftsjahr 2012/2013 (31. März) war der Umsatz noch um 3,5 Prozent auf 590,4 Millionen Euro gestiegen, wie aus der nun veröffentlichten Bilanz hervorging. Allerdings hatte das Unternehmen mit einem Vorsteuergewinn von 24,2 Millionen Euro (EBIT) beim Ergebnis deutliche Abstriche im Vergleich zum Vorjahr (33,3 Millionen Euro) hinnehmen müssen. Ein Grund seien Rückstellungen, die mit Blick auf geplante Produktionsverlagerungen in Asien und Lateinamerika gebildet worden seien.

Diesen Marken vertrauen die Deutschen

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dpa

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