„Amateure“: Rummenigge wütet gegen DFB-Spitze und bringt Ex-FCB-Star ins Gespräch

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Falsche Adressenhändler kassierten über 100 000 Euro

Bayreuth - Zwei Adressenhändler haben über 70 gutgläubige Kunden um mehr als 100 000 Euro geprellt. Die Tricks der Gauner und wie zahlreiche Geschäftspartner auf sie hereinfielen:

Die beiden 23 und 38 Jahre alten Männer haben im Internet Adressen von Interessenten für private Krankenversicherungen angeboten, diese aber nicht oder nur unvollständig geliefert, berichtete die Polizei am Montag. Für ihren Betrug hatten sie sich exklusive Firmenadressen zugelegt, die aber nur auf dem Papier existierten. Zudem erfanden sie nicht existierende Firmenvorstände.

Nach intensiven Ermittlungen brachten die Behörden das Lügengebilde jetzt zum Einsturz. Einer der beiden Männer wurde bei der Durchsuchung seiner Wohnung festgenommen. Der andere stellte sich eine Woche später selbst der Polizei. Beide sitzen nun in Untersuchungshaft.

dpa

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