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Mit Regen haben die Sommerferien in Bayern begonnen.

Warten auf Sonne

Nach Regen zum Ferienstart: Wetter wird besser

München - Mit Regen in die Sommerferien: Für die Schüler in Bayern haben die schönsten Wochen des Jahres wettermäßig nicht gerade optimal angefangen. Aber es soll besser werden.

Der Deutsche Wetterdienst verheißt für die kommende Woche normales Augustwetter, das freilich gelegentliche Gewitter bringen kann.

„Bis 3. August ist es etwas zu nass“, sagt Dirk Mewes, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in München. Danach werde es wahrscheinlich besser mit nur gelegentlichen Gewittern im Bergland und teils durchaus sommerlichen Temperaturen.

„Dann scheint sich eine Tendenz abzuzeichnen, dass es etwas trockener wird“, sagte Mewes mit Blick auf die Vier-Wochenprognose. Damit können sich die Bayern-Urlauber und Daheimgebliebene eine ganz vage Hoffnung auf Sonnenschein machen.

Mewes warnte aber vor zu hohen Erwartungen in die Prognose. „Für diesen langen Zeitraum ist eine Vorhersage beim besten Willen nicht möglich“, sagte der Meteorologe. „Die Langfristmodelle geben eine Idee, wohin der Trend gehen könnte.“ Aber: „Das, was man überschauen kann, sind die nächsten sieben Tage.“

Der Juli war in Bayern nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zwar relativ warm, aber auch feucht und wenig sonnig. Die Temperatur lag mit 18,3 Grad über dem über mehrere Jahrzehnte gemessenen Mittelwert von 16,7 Grad. Es gab 213 Sonnenstunden (Mittel: 221 Stunden) und die Niederschlagsmenge war mit 136 Litern pro Quadratmeter zu hoch (Mittel: 101 l/m).

dpa

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