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Ob am Bayerischen Abend auch Bier ausgeschenkt wurde ist zwar nicht bekannt, eine gewisse Ähnlichkeit soll Papst Fransikus aber mit dem Franziskaner Mönch auf der Bierflasche haben.

„I mog jetz nix mehr“

Fetzngaudi: Papst Franziskus red Boarisch

Passau - Einen richtigen bayrischen Abend hat Papst Franziskus bei einem Besuch des früheren Bischofs von Regensburg erleben dürfen. Inklusive Bairisch-Crash-Kurs.

Papst Franziskus hat Bekanntschaft mit der bayerischen Gastfreundschaft gemacht. Wie die „Passauer Neue Presse“ aus Vatikankreisen erfuhr, folgte der Pontifex am Montag einer Einladung des Präfekten der Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller. Pünktlich um 13.30 Uhr hielt demnach das päpstliche Auto vor dem Appartementhaus an der Piazza della Cittá Leonina, in dem der frühere Regensburger Bischof wohnt. Die Mallersdorfer Schwestern Huberta und Helgardis, die dem Präfekten den Haushalt führen, hatten „à la bavarese“ gekocht, als Hauptgang gab es Schnitzel mit Kartoffelsalat. Franziskus schmeckte es dem Vernehmen nach so gut, dass er den Köchinnen signalisierte, er könne nicht mehr - woraufhin diese ihm beibrachten, wie man das auf Bayerisch sagt. Beim abschließenden Kaffee soll er die Sätze „I konn nimma“ und „I mog jetz nix mehr“ bereits fast akzentfrei gesprochen haben.

dpa

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