+
Am Dienstag kamen nur 50 Flüchtlinge an der Grenze zu Bayern an.

Am Dienstag kamen nur 50

In Bayern kommen weniger Flüchtlinge an

München - Die Zahl der über die bayerische Grenze nach Deutschland einreisenden Migranten ist in den vergangenen Tagen stark zurückgegangen.

Angaben der Bundespolizei in München wurden etwa am Dienstag nur 50 Menschen an der Grenze gezählt. Im Schnitt erreichten den Angaben zufolge in den vergangenen acht Tagen weniger als 500 Menschen täglich den Freistaat.

Dabei ist eine Abnahme der Zahlen nach unten ab dem 16. Februar zu erkennen. Vor diesem Datum kamen noch weit über 2000 Menschen täglich in Bayern an. Womit dieser Entwicklung zusammenhängen könnte, dazu wollte sich ein Sprecher der Bundespolizei am Mittwoch nicht äußern. Man wolle nicht über Ursachen spekulieren, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Österreich hatte Ende Januar eine Jahresobergrenze von 37 500 Flüchtlingen festgelegt und am 17. Februar verkündet, täglich nur noch 80 Asylbewerber zuzulassen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gewaltexzess in Nürnberg: Frau bei Attacke lebensgefährlich verletzt
Am Mittwochnachmittag hat ein Mann in Nürnberg derart heftig auf eine ältere Frau eingeschlagen, dass diese nach Polizeiangaben lebensgefährlich verletzt wurde. Die …
Gewaltexzess in Nürnberg: Frau bei Attacke lebensgefährlich verletzt
Seilfalle für Radfahrer - Mehr als drei Jahre Haft für 22-Jährigen
Er spannt ein dünnes Seil quer über einen Weg - wenige Stunden später fährt ein Radfahrer in die Falle und wird schwer verletzt. Für diese Tat muss ein junger Mann nun …
Seilfalle für Radfahrer - Mehr als drei Jahre Haft für 22-Jährigen
Ohne erkennbaren Grund: Passant schlägt Rentnerin auf offener Straße brutal zusammen
Auf offener Straße und ohne erkennbaren Grund hat in Nürnberg ein nur mit Unterhose bekleideter Passant eine 73 Jahre alte Frau brutal zusammengeschlagen.
Ohne erkennbaren Grund: Passant schlägt Rentnerin auf offener Straße brutal zusammen
GfK: Bis zu 400 Stellen am Nürnberger Firmensitz bedroht
Die Pläne für den radikalen Konzernumbau beim Marktforscher GfK nehmen Formen an. Am Firmensitz in Nürnberg könnten 400 Stellen wegfallen, teilte ein …
GfK: Bis zu 400 Stellen am Nürnberger Firmensitz bedroht

Kommentare