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Motor stirbt ab - Flugzeug muss notlanden

Bischofswiesen - Ein Ultraleicht-Flugzeug musste am Dienstagmorgen auf einem Feld neben dem Panoramapark notlanden. Die beiden Insassen kamen nahezu unverletzt davon.

Am Dienstagmorgen, gegen 9 Uhr, steuerte der 59-jährige Pilot eines Ultraleicht-Flugzeugs den Flugplatz in Schwarzeck an. Doch plötzlich setzte der Motor aus und der Mann musste versuchen, so schnell wie möglich not zu landen. Er steuerte zuerst eine große Wiese nahe des Flugplatzes an. Doch wegen des schnellen Höhenverlustes schaffte es der Pilot nicht mehr, die Wiese zu erreichen.

Flugzeug-Notlandung: Insassen leicht verletzt

Er musste auf einer kleinen Wiese neben dem Panoramapark bei Bischofswiesen Notlanden. Die Maschine wurde bei der Notlandung erheblich beschädigt. Durch die Wucht des Aufpralls brach das Fahrwerk und drückte sich ins Innere der Flugzeugkabine.
Die Leitstelle Traunstein schickte um 9.07 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bischofswiesen und das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Berchtesgadener Notarzt zur Notlandestelle neben der B20 in der Nähe des Panoramaparks. Der 59-jährige einheimische Pilot und sein 58-jähriger Fluggast wurden von Notarzt und Rettungsassistenten untersucht, kamen aber nach erster Einschätzung nahezu unverletzt davon.

Totalschaden: Ultraleichtflugzeug muss notlanden

Zehn Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bischofswiesen waren mit drei Fahrzeugen vor Ort. Sie mussten ausgelaufene Betriebsstoffe binden, die Unfallstelle absichern und sich um den Brandschutz kümmern. Mehrere Beamte der Polizeiinspektion Berchtesgaden waren zur Ursachenermittlung vor Ort, darunter auch Inspektionsleiter Günther Adolph.

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