Reagieren im Notfall
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Zuallererst und am wichtigsten: Wählen Sie den Notruf (112). Dazu braucht man nicht einmal Guthaben auf dem Handy.
Reagieren im Notfall
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Machen Sie sich darauf gefasst, die W-Fragen beantworten zu müssen: Wo genau ist der Unfall passiert, was ist geschehen, wie viele Menschen sind in Gefahr, wer ruft an?
Reagieren im Notfall
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Bewahren Sie einen kühlen Kopf. Handeln Sie umsichtig und keinesfalls spontan - auch wenn es schwer fällt. Doch nach Aussagen von professionellen Wasserrettern kommt jeder zehnte Laienhelfer ums Leben.
Reagieren im Notfall
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Setzen Sie die so genannte „Rettungskette“ in Gang. Das heißt mobilisieren Sie andere, verteilen Sie die Aufgaben, sprechen Sie die Rettungsmaßnahmen ab.
Reagieren im Notfall
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Bei Badeunfällen: Stürzen Sie sich nicht impulsiv in die Fluten. Retten Sie nur selbst, wenn Sie es sich wirklich zutrauen. Denn Strömungen im Wasser sind lebensgefährlich. Außerdem sind manche Gewässer - auch der Gebirgsfluss Isar - noch sehr kalt, auch im Sommer. Das kalte Wasser kann die Muskeln verkrampfen.
Reagieren im Notfall
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Wenn ein Rettungsring oder andere so genannte Auftriebskörper in Reichweite sind, benutzen Sie sie. Die Gegenstände können Sie dem Schwimmer bei der Rettung reichen - aber aus sicherer Entfernung, um eine Umklammerung zu vermeiden.
Reagieren im Notfall
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Bei der Rettung im Wasser: Beruhigen Sie den Gefährdeten. Stützen Sie möglichst sein Kinn, während Sie ihn an Land bringen.  
Reagieren im Notfall
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Ist die Person bewusstlos, überprüfen Sie Puls und Atmung, führen Sie falls erforderlich Herzdruckmassage und Mund-zu-Nase-Beatmung durch. Ist die Person bei Bewusstsein, bringen Sie sie in die stabile Seitenlage.

Richtig helfen und Leben retten

München - Wie reagiert man richtig, wenn ein Mensch in Not geraten ist - etwa beim Baden oder beim Bergsteigen? Und vor allem: Was kommt zuerst? Klicken Sie durch - diese Tipps können Leben retten.

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