Anklage bereits erhoben

Brutale Brust-Attacke: Nachspiel vor Gericht?

Dortmund - Eine 33-jährige Frau aus Bayern soll versucht haben, ihren gleichaltrigen Partner mit den Brüsten zu ersticken. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben. Doch wie geht es jetzt weiter? 

Ob und wann es deswegen zur Hauptverhandlung komme, wolle das Amtsgericht Unna in den nächsten Wochen entscheiden, sagte eine Sprecherin am Montag. Die Staatsanwaltschaft Dortmund bestätigte gleichzeitig Medienberichte, wonach der Mann seiner Ex-Partnerin vorwirft, sie habe nach dem Geschlechtsverkehr gewaltsam seinen Kopf gegen ihre Oberweite gepresst, bis er keine Luft mehr bekam. Der Mann aus dem nordrhein-westfälischen Unna habe sich gewehrt. Daraufhin habe ihn die Frau mit den Händen gewürgt. Wegen gefährlicher Körperverletzung hatte die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die Frau aus Unterfranken erhoben, erläuterte der Sprecher.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Frau verliert Bewusstsein und fährt in Eisenzaun - Tod in Klinik
Eine Frau ist mit ihrem Wagen von der Straße abgekommen und in einen Eisenzaun gekracht. Mit fatalen Folgen. 
Frau verliert Bewusstsein und fährt in Eisenzaun - Tod in Klinik
Polar-Wetter mit Dauerfrost in Bayern: Deutscher Wetterdienst verschärft Kälte-Warnung
Bayern bleibt ein unangenehmes Wetter erhalten. Ein Meteorologe warnt vor Kältetoten und Temperaturen um minus 20 Grad. Zur Wetter-Prognose.
Polar-Wetter mit Dauerfrost in Bayern: Deutscher Wetterdienst verschärft Kälte-Warnung
Trotz Finanzskandal: Eichstätter Bischof Hanke bleibt im Amt
Der millionenschwere Finanzskandal erschüttert das Bistum Eichstätt bis in die Grundfesten. Nur einer sitzt fest im Sattel und wird dort auch bleiben: Der Bischof des …
Trotz Finanzskandal: Eichstätter Bischof Hanke bleibt im Amt
Lawinen-Gefahr in den Alpen: Mäßig bis gering - darauf sollten Skifahrer trotzdem achten
Lawinen in Bayern und Tirol: Hier erfahren Sie alles zu Lawinenwarndienst, Gefahrenstufe und aktueller Lage in unserem Ticker.
Lawinen-Gefahr in den Alpen: Mäßig bis gering - darauf sollten Skifahrer trotzdem achten

Kommentare