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So ein Streich ist in der Freinacht erlaubt: Ein mit Klopapier umwickelter Smart. Bei diesem Scherz bleibt das Auto unbeschädigt.

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Freinacht 2018 in Bayern: Welche Streiche und Scherze sind heute erlaubt - und welche verboten?

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München - In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai 2018 ist wieder Freinacht in Bayern. Welche Streiche und Scherze sind heute Nacht rechtlich erlaubt? Und wo kommt der Brauch her?

Wann ist die Freinacht 2018?

Traditionell findet die Freinacht in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai statt . Im Jahr 2018 ist das die Nacht von Montag auf Dienstag. Seit Jahrhunderten ist es den Jugendlichen in Bayern erlaubt, in der Freinacht so manchen Unsinn anzustellen - zumindest solange die Scherze und Streiche sich in Grenzen halten. Leider ist das nicht immer der Fall.  

Brauchtum: Woher kommt eigentlich die Freinacht?

Zu den Ursprüngen der Freinacht in Bayern gibt es unter den Historikern keinen Konsens. In Fachkreisen dominieren zwei unterschiedliche Erklärungen, wie die Freinacht entstanden ist. Zahlreiche Geschichtswissenschaftler bringen den Brauch mit der Zeitenwende im bäuerlichen Kalender in Verbindung. Der 1. Mai galt früher als Beginn des Sommerhalbjahres. Zum Übergang von Winter auf Sommer, so besagte ein verbreiteter Mythos,treiben böse Geister und Hexen ihr Unwesen. Die gilt es, mit Feuer und Lärm zu vertreiben. Daher wird die Freinacht auch häufig als Walpurgisnacht bezeichnet, in der Hexen ihr Unwesen trieben und wilde Feste feierten. Und da die Heilige Walburga am 1. Mai, also dem Tag der sich an die heutige Walpurgisnacht anschließt, heilig gesprochen wurde, findet dieses Ereignis seine Bezeichnung in Anlehnung an die historischen Begebenheiten.

Wem das aber an Informationen nicht genügen sollte, kann sich im anschließenden Video gerne die näheren Hintergründe zu diesem Brauch erklären lassen. 

Andere Historiker lehnen die Verbindung der Freinacht mit dem Geister- und Hexenglauben ab. "Die Erfahrung bei allen Bräuchen lehrt, dass sie meist einen sehr nüchternen Ursprung haben", erklärte Michael Ritter, der wissenschaftliche Berater des Bayerischen Landesverbands für Heimatpflege, dem Münchner Merkur. Er hat eine andere Theorie zum Ursprung der Freinacht in Bayern. "Der 1. Mai war viele Jahrhunderte lang der Tag der Musterung." Belege dafür reichten bis ins Mittelalter zurück. Die jungen Burschen haben vor jenem Tag das getan, was sie auch heute noch tun. "Sie haben es krachen lassen." Wie sich daraus die Streiche entwickelten, ist naheliegend. Die angehenden Soldaten tranken einen über den Durst und trieben anschließend Unfug. "Über die Jahrzehnte hinweg hat sich das zu einem Brauch entwickelt", vermutet Ritter. Irgendwann wurde die Freinacht auch zur öffentlichen Bloßstellung genutzt. Schlampigen Nachbarn wurde der Heuwagen auf den Misthaufen gestellt, Ehebrecher wurden angeprangert.

Das Anprangern von Affären sorgte in der Freinacht 2006 in Großweil (Kreis Garmisch-Partenkirchen) für Aufregung. Nicht wegen des sexuellen Aspektes, sondern wegen der Folgekosten der Aktion. Damals markierten Witzbolde den Weg vom Haus einer Frau zu ihrem Geliebten im benachbarten Ohlstadt mit wasserfester Dispersionsfarbe. Über sechs Kilometer (!) verbanden sie die Häuser der Geliebten, beide ungebunden und bis dato heimlich liiert, mit einer Linie. Was zur Folge hatte, dass die kilometerlange Freinacht-Markierung noch Wochen später auf dem Asphalt zu sehen war. Die wasserfeste Farbe ließ sich nicht mehr einfach abwaschen. Die Polizei befürchtete schon, dass der Straßenbelag an den bemalten Stellen wohl abgefräßt werden müsste, was 10.000 Euro gekostet hätte. Schließlich konnte die Markierung für deutlich weniger Geld mit Trockeneis entfernt werden. Die Identität der Freinachts-Halunken bleibt bis heute im Dunkel der Geschichte verborgen.

Auch heute gibt es mancherorts noch den Brauch des Maistrichs: Hierbei werden, wie zur damaligen Zeit, in der Nacht zum 1. Mai weiße Linien mit Kreide oder Kalk bei heimlich Verliebten vom Haus des einen zum Haus des anderen gezogen und somit öffentlich gemacht. Alternativ werden andernorts auch manchmal Häcksel gestreut, statt weiße Linien zu ziehen.

Freinacht 2018: Welche Streiche und Scherze sind heute verboten?

Als Faustregel für die Freinacht gilt: Fast alles ist erlaubt, solange keine Sachen beschädigt oder Menschen verletzt werden. "Brauchtum ja und selbstverständlich, aber ohne Straftaten", betonte das Polizeipräsidium Niederbayern in einer Pressemitteilung vor der Freinacht 2015. "Gegen einen Spaß oder Scherz hat niemand und schon gar nicht die Polizei etwas einzuwenden. Probleme gibt es aber dann, wenn Sachen beschädigt werden oder gar Personen zu Schaden kommen, weil dies dann strafrechtlich relevantes Handeln darstellt." Bei solchen Gesetzesübertretungen gebe es für Polizei und Staatsanwaltschaften keinen Freiraum.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) nannte vor der Freinacht 2015 sogar konkret einige Freinacht-Scherze, die für den Gesetzgeber tabu sind. "Das Sprengen von Briefkästen, das Anzünden von Mülltonnen oder das Verunstalten von Hauswänden ist und bleibt ganz klar strafbar. Gerade auch wenn Hindernisse auf die Straße gelegt werden, hört der Spaß eindeutig auf. Das ist höchst gefährlich und kann Leben kosten."

Hier eine (unvollständige Liste) von "Streichen" und "Scherzen", die in der Freinacht absolut nicht erlaubt und eindeutig strafbar sind:

  • Das Beschmieren von Autos mit Mehl, Rasierschaum oder Ketchup. Dadurch kann der Lack der Fahrzeuge beschädigt werden. 
  • Das Werfen von rohen Eiern an Hauswände oder Autos. Vor allem bei besudelten Hausfassaden können hohe Reinigungskosten anfallen.
  • Das Ausleeren von Mülltonnen oder Altglas-Containern.
  • Das Zünden von Böllern oder anderem Feuerwerk. Feuerwerksartikel dürfen in Deutschland nur vom 31. Dezember bis zum 1. Januar abgebrannt werden.
  • Das Entfernen von Baustellenbeleuchtungen und -absicherungen.
  • Beschmieren von Türklinken mit Senf.
  • Herausreißen von Pflanzen.
  • Abmontieren oder Verbiegen von Straßenschildern.
  • Das Abreißen von Autospiegeln.
  • Das Einwerfen von Fenstern.
  • Das Anbringen von Stolperfallen (Schnüre, Wäscheleinen oder Drähte, die über eine Straße oder einen Weg gespannt werden). Dabei können sich Menschen schwer verletzen.
  • Das Abmontieren von Gartentüren (Diebstahl und Hausfriedensbruch).
  • Das Umsägen von Maibäumen (Sachbeschädigung).
  • Das Sprengen von Briefkästen oder das Anzünden von Mülltonnen.
  • Absolut tabu: Das Aushängen von Gullideckeln. Ein gefährlicher Eingriff in die Straßenverkehrssicherheit.

Negativbeispiele aus der Freinacht: Bei diesen verbotenen Streichen ermittelte die Polizei

  • In Unterhaching, im Süden Münchens, kam es in der Freinacht 2017 zu einem lauten Knall, woraufhin der Notruf verständigt wurde. Dort hatten sich Unbekannte nämlich einen besonders üblen Scherz geleistet und einen Zigarettenautomat mittels eines Böllers aufgesprengt. Dabei entstand ein Sachschaden von geschätzt 5 000 Euro.
  • Auch in Günzburg schlugen unbekannte Täter zur Walpurgisnacht 2017 über die Strenge: Am örtlichen Bahnhof wurden sowohl Türen und Toilettenschüsseln als auch die Trennwände der öffentlichen Toiletten mutwillig beschädigt. Dadurch trat an den Toiletten Wasser aus, was das komplette WC überflutete. Der hierbei entstandene Schaden belief sich auf 5 000 Euro.
  • Im Gräfelfinger Kurt-Huber-Gymnasiums (Landkreis München) wurden in der Freinacht 2016 Wände mit Rasierschaum und Eiern verschmiert. Zudem wurde ein Schaukasten aufgebrochen und ausgeräumt. Auch wurden mehrere Schränke und Schreibtische durchwühlt. Die Polizei schnappte die verantwortlichen Täter. In derselben Freinacht wurde in Gräfelfing auch bei einem ordnungsgemäß am Straßenrand abgestellten Pkw das Cabrio-Verdeck aufgeschlitzt. Die Täter stopften Toilettenpapier in die Löcher. Schaden: 2.000 Euro.
  • Auch vor diesem Scherz rät die Polizei ab: In St. Heinrich (Kreis Starnberg) haben Unbekannte in der Freinacht ein Fahrzeug aufgebockt, die Räder entfernt und in den umliegenden Bäumen aufgehängt.
  • In Poing (Kreis Ebersberg) kam es in der Freinacht zu einer Explosion in einer Telefonzelle. Bislang Unbekannte zerstörten mit Polen-Böllern die Telefonzelle komplett. Sachschaden: Rund 5.000 Euro.
  • In Taufkirchen (Kreis München) wurden in der Freinacht mobile Toilettenhäuschen angezündet. Schaden: etwa 20.000 Euro.
  • Die Stadt Penzberg erstattete nach einer Freinacht Anzeige gegen Unbekannt, nachdem insgesamt sechs Bushäuschen im Stadtgebiet beschmiert wurden. Auch bei diesem vermeintlich harmlosen - aber verbotenen - Spaß fielen Reinigungskosten in Höhe von rund 1.000 Euro an.

Freinacht 2018: Welche Streiche und Scherze sind heute erlaubt?

Erlaubt ist in der Freinacht das "Verziehen" (also mitnehmen) von Gegenständen. Mit diesem Streich 

"Verzogene" Gegenstände nach der Freinacht in Hohenfurch (Kreis Weilheim-Schongau)

wollte man in ländlichen Gegenden ursprünglich die "Schlamperer" bloßstellen, damit diese künftig ihr Eigentum an Haus und Hof aufräumen. Die unaufgeräumten Gegenstände wurden von der Dorfjugend mitgenommen und am Dorfplatz, gut sichtbar für die Kirchgänger am folgenden Feiertag, zum Abholen deponiert.

In der Freinacht ist es auch heute noch erlaubt, aus Gärten mit offenem Tor Gegenstände mitzunehmen und sie an einem anderen Ort wieder abzustellen. Aber: Ist die Gartentüre geschlossen, ist das Betreten verboten. Das Aushängen von Gartentüren ist in der Freinacht ohnehin tabu. Außerdem müssen die verzogenen Gegenstände wieder auffindbar und unbeschädigt sein.

Heißt konkret: Wer in der Freinacht ungesicherte Mülltonnen, Bänke, Blumenkübel oder Grills mitnimmt und am örtlichen Maibaum deponiert, bewegt sich im Bereich des Erlaubten. Bei harmlosen Streichen, etwa dem Einwickeln von Autos mit Klopapier, drückt die Polizei ohnehin ein Auge zu, meint Bernhard Gigl, der Chef der Polizeiinspektion Bad Tölz. "Das wäre ja noch der Sinn der Sache: Jemanden zu ärgern, ohne dass ein Schaden entsteht. Ein bissl Boshaftigkeit auszuleben, das muss ja fast sein."

Und natürlich darf man in der Freinacht noch einen Maibaum klauen. Laut dem bayerischen Innenministerium wird ein nach den traditionellen Regeln durchgeführter Diebstahl eines Maibaums als Brauchtum "geduldet".

Zur Freinacht: Darauf sollten alle achten, die heute einem Streich oder Scherz entgehen wollen

Wer in der Freinacht nicht unfreiwillig Opfer eines Scherzes oder Streichs werden will, sollte sich an die Tipps des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord halten:

  • Räumen Sie im Freien alles beiseite, was nicht "niet- und nagelfest ist" (Fahrräder, Mülltonnen, Gartentüren, Blumenkästen usw.)!
  • Lassen Sie Haustiere nach Möglichkeit nicht im Freien!
  • Parken Sie ihre Fahrzeuge, wenn möglich, in der Garage!
  • Sperren Sie Nebengebäude, Garagen und Schuppen u. ä. ab!  

Die besten Scherze und Streiche für die Freinacht - Solche Ideen sind heute erlaubt!

Hier ein paar kreative und lustige Freinachts-Scherze und Streiche aus den vergangenen Jahren, die völlig erlaubt sind und allen Witzbolden als Inspiration dienen können. 

  • In Reichertshausen im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen leisteten einige unbekannte Mülltonnen-Sammler zur Freinacht 2017 ganze Arbeit: Sie entfernten unzählige Papier-, Bio- und Restmülltonnen von ihrem ursprünglichen Platz und postierten sie vor dem Rathaus. Der Anblick der sich hierbei für die Ortsbewohner bot, wird ihnen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. 
  • Im Münchner Stadtteil Waldtrudering überklebten Fans des FC Bayern 2013 Straßennamen mit den Namen von Bayern-Größen. So wurde über Nacht aus der Nauestraße die Neuerstraße, aus dem Hoferichterweg der Schweinsteigerweg und aus der Hippel- die Heynckesstraße. Die Gestäckerstraße wurde in Guardiolastraße umbenannt.

  • Aufgrund der in ungewöhnlichem rot angestrichenen Fassade der alten Bücherei in Peißenberg (Kreis Weilheim- Schongau) haben Scherzbolde das Gebäude im Jahr 2003 mit Schildern in ein Bordell umgewandelt.
  • Eine witzige Geschichte in Fürstenfeldbruck gab es 2014 im Kloster Fürstenfeld: Ein schwarzer, von Wasser durchflossener Monolith wurde akkurat mit Aldi-Plakaten verhüllt.
  • Ein beliebter Scherz zur Freinacht ist das Austauschen von Ortsschildern. So wurde 2012 die Gemeinde Schwabniederhofen (Landkreis Weilheim-Schongau) heimlich nach Hohenfurch "eingemeindet", was der Bürgermeister ganz witzig fand. Außerdem landete auch mal zur Freinacht das Ortsschild von Böbing in Penzberg - und umgekehrt.
  • In Adelshofen (Kreis Fürstenfeldbruck) fand eine Frau nach der Freinacht ein Dixi-Klo in ihrem Garten. Die Betroffene lachte über diese Aktion, die der Renner im ganzen Ort war.
  • In Kottgeisering (Kreis Fürstenfeldbruck) wurde in der Freinacht ein "Vögleturm" aufgestellt - samt Unterwäsche und Kondom-Atrappen.
  • 2016 wurde aus dem Bad Bayersoier Ortsteil Kirmesau (Kreis Garmisch-Partenkirchen) über Nacht "Bibertown". Der Hintergrund dieses Freinacht-Streiches: Seit einiger Zeit fühlte sich in Kirmesau ein Biber pudelwohl – zum Leidwesen einiger Einwohner. Und zur Freude so machner Bad Bayersoier. Zumindest nahmen das ein paar Unbekannte zum Anlass für einen gelungenen Freinacht-Scherz. Sie machten sich auf zum Ortschild an der Verbindungsstraße zwischen Bayersoien und Schöffau. Mit im Gepäck: ebenfalls ein Original-Ortsschild, allerdings mit neuer Aufschrift. Statt nach Kirmesau wurden die Autofahrer anschließend nach „Bibertown“ gelotst.
  • In der Freinacht 2016 kam es in Moorenweis (Kreis Fürstendelbruck) zu einer witzigen Aktion: Unbekannte mauerten die Haustüre einer Familie regelrecht zu. Dabei verwendeten sich aber keinen Mörtel, sondern legten die Backsteine aufeinander. Außerdem bauten die Freinachtler auf der Fläche vor dem Haus ein regelrechtes Ziegelstein-Domino auf. Hintergrund der satirischen Aktion: Vor dem Haus der Familie ist seit längerem eine Baustelle. Auch zwei Jahre nach dem Einzug war noch nicht alles fertiggestellt. Darauf wollen die Freinacht-Witzbolde aufmerksam machen.

So sah es nach einer Freinacht in Buchloe (Landkreis Ostallgäu) aus

Wie man also sieht, hat niemand etwas gegen ein bisschen Spaß in der Freinacht einzuwenden. Allerdings sollte man den Slogan "Brauchtum ja - Straftaten nein" immer im Hinterkopf behalten, sodass man nicht in den Konflikt mit dem Gesetz gerät. Denn wer die Walpurgisnacht als Freifahrtschein für Vandalismus betrachtet, kann sich auf die entsprechenden Konsequenzen einstellen. 

fro/ang

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